Get-published-Bitch Update Januar // What a Week! #1 // 11 Fragen … AGAIN

Der Monat Januar ist um und das bedeutet, das Februar vor der Tür steht. Ne, warte … da war doch noch etwas, oder? Ach stimmt! Mein Monats Update! Gleichzeitig ist das jetzt mein „WHAT A WEEK“ – Post, den ich heute einführen möchte. Ich erzähle, und hoffentlich schaffe ich das auch, über meine Woche. Also ist das heute hier ein Mischartikel, aber ich denke das wird euch nicht stören (wenn es überhaupt noch ein euch gibt).

Der Januar war … nennen wir es mal unproduktiv. Die ersten beiden Wochen habe ich tapfer geschrieben. Ich habe sogar die 200 Seiten geknackt. Damit ist Corvus mein LÄNGSTER Roman vonn all den angefangenen Schnipseln. Aber irgendwie hat mir dieses große Erzeignis die Lust genommen. Ich weiß nicht warum, aber die letzten beiden Wochen habe ich nicht geschrieben und das nach einem 10-SEITEN-Á-TAG Wochenende. Viel hat sich zwischen mich und mein Ziel gezerrt. Zum einen die Schule, die ja im Januar wieder begonnen hat. Es ist zwar nicht anders, als vorher … aber irgendwie ist es ganz schön anstrengend. Ich beschwere mich jetzt nicht, ich mach es ja freiwillig – aber es ist schade um die Wörter, die ich hätte schreiben können. Mein Ziel, 500 Wörter pro Tag zu Schreiben, werde ich im Februar auf jeden Fall wieder aufnehmen. Darauf schwöre ich mit all der Schokolade, die ich noch essen möchte. Aber ganz unproduktiv war ich ja nicht. Dieses Wochenende habe ich am Schreibratgeber weiter gearbeitet, den ich ja irgendwann mit Lisa Auer veröffentlichen möchte.

Im Februar möchte ich unbedingt Corvus beenden und anfangen, zu korrigieren. Außerdem möchte ich mich ein bisschen „Marketing-technisch“ organisieren.

Das war es dann schon für diesen Monat/ diese Woche. Ich wünsche euch einen herrlichen Monatsanfang und …

ach ja, mein Wochentip: MORGEN KOMMT THOR AUF PRO7 ❤

Bevor ihr wegklickt – hier noch mal 11 Fragen, wegen dem „Liebster Award“, die mir die liebe Marie von Schreiben-und-leben.blogspot.de gefragt hat.

  1. Beschreibe dich in 3 Wörtern.

    Aufgedreht, kreativ und geekig

  2. Wie lange ist deine Liste mit neuen Ideen/Projekten?

    Eine richtige Liste besitze ich eigentlich nicht. Ich hab ein paar Ordner mit Ideen, sonst noch Notizen hier und da – also ja, ich hab eine Liste. Und sie ist auch recht lang.

  3. In welcher fiktiven Welt aus einem Buch oder einem Film würdest du gerne leben?

    Das habe ich ja schon im letzten Post beantwortet. Ich würde gerne in der Welt von Skulduggery Pleasant leben.

  4. Wie stellst du dich in 10 Jahren vor?

    Ich stelle mir vor, das ich in einem hübschen Haus in England wohne, schon ein oder zwei Bestseller veröffentlicht habe und einen riiiiiesigen Schreibtisch stehen habe, wo ich mit Kaffee in der Hand ein paar neue Wörter tippe.

  5. Bester Film in 2014?

    Guardians of the Galaxy!

  6. Dein ultimativer Tipp, um ein erfolgreicher Blogger zu werden?

    Ich bin kein erfolgreicher Blogger, aber ich würde einfach mal behaupten, das man eine Sache machen muss, um zu bloggen. Posten. Ganz ganz viel Posten.

  7. Wie lange hast du überlegt einen Blog zu starten, bevor du es tatsächlich getan hast?

    Nicht lange. Ich wollte schon immer bloggen und brauchte kein Hin und Her der Gedanken.

  8. Dein Lieblingsblog?

    Goteenwriters.blogspot.de

  9. Welche ist deine Lieblings TV Serie?

    Aktuell? Game of Thrones.

  10. Was nimmst du mit auf eine einsame Insel?

    Ein Buch zum Lesen, eine Kamera (damit ich dokumentieren kann) und die geistliche Fähigkeit mich an jeden beliebigen Ort auf der Welt zu telepoertieren.

  11. Was würdest du gerne ändern?

    Meine Schreibart. Ich wünschte, ich könnte etwas genauer, detailierter schreiben. Oder das ich engagierter in der Schule wäre und mich mehr trauen würde, zu melden.

So. Das war es jetzt entgültig für heute. Gute Nacht.

Eure Pauli!

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„Liebster Award“ oder „11 Fragen als Strafe, das man gelesen wird!“

Die Tinka  hat mich (mal wieder) getaggt und nach langem Blog-Aus wegen Schule freue ich mich sogar, ein paar Fragen zu beantworten!

  • Was war/ist dein Lieblingsfach in der Schule?

Ich bin noch immer in der Schule (*ein nicht zu ernst gemeintes stöhnen*) und mein Lieblingsfach ist momentan Kunst. Eigentlich klar für einen kerativen Menschen wie mich, aber vielleicht auch ein bisschen fragwürdig für einen Autoren. Da Deutschunterricht in der Oberstufe bisher nur Analysen bedeutet hat, hatte ich auch nicht so viel Spaß daran. Natürlich ist Deutsch gleich auf Platz 2 aber bei Kunst … bei uns ist Kunst toll. Schön an den „Kunstwerken“ malen und uns dabei unterhalten. Das mag ich! (So viele Worte für eine so einfache Frage 😀 )

  • Wurde dir als Kind vorgelesen? Wenn ja, welches war dabei dein liebstes Buch?

Meine Mutter hat mir früher oft vorgelesen. Das sie das für mich als Baby auch schon gemacht hat, kann ich jetzt nicht bestätigen, aber ich behaupte es einfach mal. Mein liebstes Buch heraus zu finden ist allerdings recht kompliziert. Hmmm … ich denke es war Strubbelpeter oder Peterchens Mondfahrt. Letzteres liebe ich noch immer … *nach der CD Ausschau halten*

  • Welches Buch hat dein Leben verändert?

PUH, was für Fragen. Vielleicht bin ich noch ein bisschen zu jung, um diese Frage zu beantworten, weil mein Leben noch vor mir leigt. Aber ich sage jetzt einfach mal „Skulduggery Pleasant“ weil ich damit meine Schreibrichtung, also was ich gerne lese, gefunden habe.

  • In welchem Buch würdest du den Rest deines Lebens verbringen, wenn du dich für eines entscheiden müsstest? Und warum?

Natürlich in meiner eigenen Welt, aus meinem eigenen Buch! Da wäre ich ja immer noch am Liebsten. Sonst würde ich auch die SP Welt nehmen, um an der Seite von Skulduggery zu kämpfen.

  • Liest du Bücher, die dir gefallen haben, ein zweites Mal?

Nope,das tue ich nicht. Ich habe es schon ein zwei Mal versucht, bei Büchern die ich wirklich liebe, aber ich hab es immer abgebrochen. Für mich ist dann einfach die Spannung weg.

  • Du müsstest alle Bücher aus deinem Regal weggeben und dürftest nur drei behalten. Welche wären dies? Und warum genau diese?

Das 8. Buch von Skulduggery Pleasant,  Der erste Band von Das Lied von Eis und Feuer und Ein ganzes halbes Jahr.

  • Hast du mal in der Schule/ Uni ein Buch im Unterricht gelesen, weil dir so langweilig war? Wurdest du erwischt?

Ja, das habe ich schon gemacht. Erwischt wurde ich nicht, aber ich habe mich auch nicht getraut, so lange zu lesen. Da war ich ein zu großer Schisshase.

  • Was hat dich dazu gebracht, einen Blog zu schreiben?

Na ja, ich liebe die Aufmerksamkeit 🙂 Und ein Blog ist auch keine schlechte Idee, um größeres Publikum zu erlngen. Für mich ist es wie ein Tagebuch … mit großen Lücken zwischendurch.

  • Was müsste passieren, damit du aufhörst Geschichten zu schreiben?

Man müsste mich töten oder mir zumindest die Hände abhacken. So 😀

  • Führst du manchmal Selbstgespräche? Worüber redest du mit dir?

Darüber, wie mir die Leute um mich herum einfach nur auf die Nervn gehen und wie toll ich bin 😀 Sonst führe ich meine Gespräche nur in meinen Dokumenten.

  • Eine Freundin/ein Freund von dir hat ein Buch geschrieben und will dich dazu überreden, es zu lesen, obwohl es so gar nicht dein Genre ist. Liest du es trotzdem, auch wenn du dich durch das Buch quälen musst?

Nein. Das tue ich lieber nicht. Dann sage ich lieber gleich, das das Buch nichts für mich ist, ich mich aber für die Autorin /den Autor freue, anstatt sie damit zu verletzen, 10 Jahre für das Buch zu brsauchen. Wenn derjenige es nicht versteht, tut er mir leid. Oder auch nicht 😀

24 Dinge, die du wirklich unbedingt bis Weihnachten getan haben solltest {Christmas}

1 weihnachtenWas sagt uns das erste Adventstürchen? Genau, der erste richtige Tag des Dezembers ist da. It´s Christmastime! Whu! Noch ganze 24 Tage bis es Weihnachten ist und die Geschenke unterm Weihnachtsbaum liegen und wir mit der Familie gemeinsam speisen. Puh, bevor ich hier schon wieder anfange zu schwärmen, liste ich hier mal Dinge auf, die man wirklich bis zu Weihnachten machen sollte.

  1. Schreib einen Wunschzettel (an den Weihnachtsmann 😀 ?)
  2. Adventskalender aufhängen! Ob mit Schokolade, Bildchen oder Playmobil ❤
  3. Die ganze Bude dekorieren ~ Nussknacker, Kugeln und Kerzen
  4. Wenn auch nur ungern – sich in den Weihnachtstrubel im Einkaufscenter stürzen
  5. Weihnachtslieder von früh bis spät hören ~ Auch mal das Traditionelle, nicht nur „Last Christmas“
  6. Einen Nikolausstiefel raus stellen und sich am Morgen über die Süßigkeiten darin freuen
  7. Schau deine liebsten Weihnachtsfilme – vom Grinch bishin zur Weihnachtsgeschichte (egal ob von Dickens oder der Bibel)
  8. Schmück den Weihnachtsbaum mit herrlichen Kugeln
  9. Plätzchen backen … oder einfach nur Plätzchenteig essen.
  10. Bau einen Schneemann (insofern es schon geschneit hat)
  11. Einen Weihnachtsmarkt besuchen (und für die Großen: Glühwein trinken)
  12. Kitschige Weihnachtspullis tragen … und natürlich Weihnachtsmannmütze
  13. Stutenkerl essen!
  14. Geschenke verpacken und sich im Papier wälzen
  15. Eine Kerze am Adventskranz anzünden und dazu Weihnachtsgeschichten lesen
  16. Wichteln
  17. Tu etwas gutes, sei sozial und ein Engel – dann stehst du auch nicht auf Ruprechts Liste der bösen Kinder
  18. Warten, das endlich der 24. Dezember ist
  19. Schon mal Vorsätze für das Nächste Jahr vorbereiten
  20. Schlittschuh fahren (und vielleicht nicht immer hinfallen)
  21. Schlittenfahren
  22. Schneeballschlacht!!!!!!
  23. Hibbeln, weil morgen Weihnachtsabend ist!
  24. Den Tag überleben, bis es endlich soweit ist und sich dann über all die Geschenke freuen!

So, dann kommt auch meine Dezemberfrage, die ihr gerne beantworten dürft.

Was gehört für euch unbedingt zu Weihnachten?

Schöne Weihnachten, eure Pauli 🙂

15 Fakten über meinen aktuellen Roman [TAG]

Nein, ich wurde nicht getaggt. Aber JenSeiten hat diesen kleinen Beitrag auch gepostet und da konnte ich mich in meiner Freudezeit zu Corvus nicht mehr zurück halten. Also … ich tagge dann einfach mal weiter, und zwar: Anna Moffey und Jenja. Ich hoffe, ich habe euch damit den Tag versüßt. Und nun zu den Fakten!!

  1. Corvus ist ein Teil von mir: Als ich Corvus begonnen habe, hätte ich nie gedacht, wieviel ich darin verarbeiten würde. In Corvus stecken viele Dinge, die mich so lange schon geärgert haben und ich finde immer mehr Dinge, die mich an mein Leben erinnern. Ich glaube, das auffälligste ist immer noch Corvus! Vielleicht mach ich mal ein Rätsel, was ihr so alles interessantes findet.
  2. Ich bin düsterer, als ich bin: Wow – Logik. Nun ja, ich brüste mich ja immer damit, das ich dunkel in meinem Inneren wäre oder so, einfach weil mir dieses Gothic-Gehabe super gefällt. Meine Lieblingsfarbe ist Schwarz und das bringe ich auch voll in die Geschichte rein. Aber in Echt bin ich dieses bunte Einhorn mit dem breiten Lächeln auf dem Gesicht. Also keine Angst.
  3. Ich kenne sie alle in Echt: Lustigerweise ist meine Umgebung erfüllt von Menschen, die genauso heißen wie meine Charaktere. Da wäre das Mädchen aus meiner Stufe, der Freund aus meiner alten Klasse … das ist sehr mysteriös und überhaupt nicht beabsichtigt.
  4. Warum denn Raben?: Raben. Du meinst diese hässlichen Vögel, die weder Singen können noch grazil fliegen? Ja, ich meine die Viecher, die irgendwie nicht so sind, wie die Anderen. Ich identifiziere mich mit Raben, denn sie sind genauso wie ich. Irgendwie Aussenseiter. Nicht so schön wie eine Nachtigall, die Stimme nicht wie die eines Singvogels. Mein Leben!
  5. So wichtig und dann Selfpublishing?: Durch Irina und Lisa habe ich mich dazu entschlossen, Corvus ohne Verlag heraus zu bringen. Ich habe Angst, das ein Verlag eben meine Ansichten und Teile meiner Geschichte verändern könnte. Ich möchte alle Rechte für mich behalten und machen, was ich will. Außerdem reizt mich der Weg von Selfpublishing.
  6. „Ui, das ist ja voll cool!“: Ich habe Corvus noch niemandem zu lesen gegeben, warum weiß ich auch nicht, denn immerhin würde ich gerne mal die Meinung der Anderen hören. Aber wenn ich auch nur einen Ausschnitt erkläre und erzähle, dann staunen sie immer und wollen es unbedingt lesen! Das freut mich und ich hoffe das hällt bis dahin noch an.
  7. Corvus wird mal ganz groß! Zumindest bin ich mir da ziemlich sicher. Das habe ich wirklich im Gefühl, das aus Corvus etwas werden könnte. Warum ist mir auch nicht wirklich klar. Ich hoffe es auf jeden Fall!
  8. Corvus = Loki : Mein Bild von Corvus war lange Zeit ein Spanier im Stierkämpferanzug. Als ich mich dann aber in Loki verkuckt habe, hat er plötzlich lange Haare bekommen. Dann sah ich Sam Riley und dachte mir, ein Bart fehlt noch. Ich fand es extrem interessant, wie er sich mit jedem Film verändert hat. Da sieht man mal, wie viel ich mit ihm verbracht habe!
  9. Voll Mittelalter, jo!Warum auch immer – zwar spielt mein Roman im Jetzt und hier, aber irgendwie ist alles ein wenig mittelaltelich. So wohnt Jacky in einem Schloss ohne Fernseher, Handy oder so, obwohl sie all das haben könnte. So viel zum Motto: braucht man sowieso nicht!
  10. Spoiler: Sie werden alle sterben!!!!!!!!
  11. Die Idee: Mein Computer war kaputt. Deshalb habe ich mich an irgendeine Geschichte gesetzt, die mir im Kopf herum schwebte. Ich habe mich von einem Bild inspirieren lassen, auf dem eine Frau (sie sah irgendwie aus wie die Böse aus Harry Potter, die, die auch bei Miserablé war, ja die!) von Raben umgeben war und es sah aus als würde sie mit ihnen tanzen. Das Bild hat mich dazu gebracht, an Corvus zu denken. Zuerst hieß es außerdem Cornix, weil mich Corvus zu sehr an den Raben aus „Haus Anubis“ von Victor erinnert hat.
  12. Spaß Am Böse sein: Im zweiten Teil habe ich ja geplant, meine Charaktere in bisschen mehr zu quälen, als schon im ersten Teil. Ich weiß noch, als ich geplant habe, musste sich meine Mutter alle möglichen Pläne anhören. Die Wahrheit ist nun einmal, das ich es liebe, meinen Charakteren weh zu tun. Sie leiden zu sehen ist ja sowieso viel spannender und interessanter als normale Szenen.
  13. Widmen werde ich zumindest den ersten Teil dem Busfahrer von vor ca. 4 Jahren. Damals bin ich im Bus umgekippt und war ca. eine Minute bewusstlos. Er hat mich zwar mit den Krankenhausleuten mitgeschickt (blöde Krankenhausleute!) aber er hat mich auch vor der Franzearbeit gerettet. Und auch so bin ich ihm ziemlich dankbar. Gesehen habe ich ihn leider nicht mehr, allerdings erinnere ich mich auch nicht mehr so gut, wie er aussah. Aber ich hoffe, ich habe ihm den Tag nicht zu sehr verdorben.
  14. Inspiration – Musik: Ich hab das Gefühl, meine Fakten sind nicht so toll… Na ja, zumindest haben mich zwei Lieder gravierend während des Schreibens begleitet und ich fand sie einfach so passend! Dazu gehört zum Einen: Ewige Finsternis aus Tanz der Vampire, sowie das Hauptlied aus Phantom der Oper, wo beide Männer die Frau auf ihre Seite ziehen und beide schön dunkel sind. Hört euch die Lieder dann mal an, wenn mein Buch veröffentlicht ist, es passt (an den richtigen Stellen).
  15. Es gibt ein Musikal : Ja, es ist mir ein bisschen peinlich zuzugeben, aber wenn ich in meinem Zimmer bin, dann singe ich ein Musical zu Corvus. Es hilft mir, mich zu entspannen und schon öfters habe ich dabei die besten Ideen. Die Lieder variieren bei jedem Mal ins Neue und manche davon sind auch schön. Also … welcher reiche Musikproduzent lässt mich in Hamburg auftreten?

    Ich hoffe euch haben meine 15 Fakten gefallen, die wirklich schwierig zusammen zu kriegen waren .Ich wünsche euch noch einen schönen Montag und trinkt euren Kakao brav auf!

    Pauli

Die vorletzte Chaoswoche – #NaNoWriMo

Und weiter geht es mit Tinka´s Fragen. Hab zwar ein kleines bisschen Verspätung mit der Antwort, aber naja 🙂 So ist das nun mal im NaNo!

Noch etwas mehr als eine Woche liegt vor uns. Wie sieht’s mit deiner Geschichte aus? Wie weit bist du?

Ich habe heute Vormittag 40k geschafft und ca 125 Seiten hinter mir. Damit habe ich die gleiche Weite meines ersten, unterbrochenen Teils. Ich bin froh, das ich die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt habe. Klar, bei 50. Tausend hat meine Rohfassung damals geendet, aber ich hoffe jetzt einfach auf ein paar mehr Wörter und ein paar mehr Seiten, damit ihr auch was zu lesen habt 😉

Welche Pläne hast du für deine Geschichte? Wie geht’s im Dezember weiter?

Schöne Frage zu meinem GetpublishedBitch-Plan! – im Dezember wird es wahrscheinlich noch das Ende meines 2. Teils geben, wenn nicht schon diesen Monat. Nein, nein es wird nächsten Monat enden! Im Dezember werde ich dann auch noch den ersten Teil zu Ende bringen (und dann geht’s ins Eingemachte!!!)

Hinterlässt der NaNo schon Spuren in deinem Leben? Hat sich dein soziales Umfeld daran gewöhnt, dass du weniger Zeit hast? Leiden Schule/ Arbeit oder Uni?

Ich hab allein durch Abi keine Zeit mehr 🙂 Allerdings komm ich nicht mehr richtig zu meinen Hausaufgaben, einfach wie ich lieber schreibe oder zu müde bin.

Wie steht’s mit deiner Ausdauer? Fällt es dir noch so leicht wie am Anfang zu schreiben oder merkst du Unterschiede zwischen der ersten Woche und der Vergangenen?

Naja, am Anfang läuft es bei mir sowieso am Besten. Aber gerade heute habe ich einen Unterschied gemerkt, die Worte sind wieder richtig geflossen, liegt wahrscheinlich an der tollen Szene die ich gerade schreibe. Ein Unterschied? ja! Es scheint sowieso ein bisschen schwerer aber auch motivierender, wenn man immer höhere Zahlen anstrebgt.

Und schon körperliche Probleme? Hände und Rücken alles noch im Lot?

Öhm. Ja? 🙂

Gab es bis jetzt eigentlich irgendwelche Unfälle? Laptop kaputt, Speicherfehler, etc.? Erzähl mal ein bisschen 😉

Naja gestern hatte mein Computer ein paar Probleme mit den Updates aber sonst hat er eigentlich nicht rumgezickt. Ich bin zufrieden

So jetzt noch mal außerhalb der Fragen will ich sagen, das ich mich für ein mögliches Veröffentlichungsdatum entschieden habe. Welches bleibt noch geheim, damit ich euch ein bisschen anspannen kann, aber es ist auf jeden Fall ein Geburtstagsgeschenk (nicht meines!). Nächste Woche kommt dann nicht nur mein letztes NaNo Update im November, sondern auch mein Get-published-Bitch-Update! Seit gespannt!

Get-published-Bitch! Plan #Update

planWas ist der „Get-Published-Bitch!“-Plan? Das erfährst du hier 😉 Angefangen habe ich damit m 17. Oktober, weshalb sich die Angaben von diesem Tag an richten.

Wordcount: 27602 / 50.000

Lieblingslied: Elton John – Can you feel the love tonight?

Projekt: Corvus – Rache der Raben

Zitat:

Er legt eilig seine Hand auf ihre. „Ich interessiere mich für dich“, kam es aus ihm heraus geplatzt, „und dafür, wer dir in deinem Kopf herum gespukt hat“

Smileys: (Ich gebe mir jeden Tag einen bunten Smiley in meinen Kalender, wenn ich meine vorgenommenen 500 Wörter geschrieben habe.) 14/31 🙂

Ich bin echt überrascht, wie diszipliniert ich die beiden Wochen geschrieben habe. Fast schon 30. Tausend Wörter, wovon das Meiste in der ersten Woche zusammen gekommen ist. Anfangs habe ich noch gedacht, ich würde es nicht lange durchhalten, doch als es richtig gut lief, änderte sich meine Meinung. Ich sah, wie sich die Wörter sammelten. An 3 Tagen sammelte ich jeweils 4 Tausend Wörter. Durch das disziplinierte Schreiben bin ich auch am Ball geblieben und konnte mich nicht mit anderen Ideen ablenken. Wenn man wirklich weiß, wofür man so hart arbeitet, treibt es einen auch an. Ich kenne meine Charaktere besser als zuvor, finde die Geschichte besser geschrieben als die Erstfassung. Vielleicht liegt es auch nur an meiner Begeisterung zu der Geschichte . Der Lieblingssatz war auf jeden Fall dieses leichte Liebesgeständnis, meines Protagonisten. Ich fand die Geschichte einfach so süß! Unterstützung habe ich von Bianca Stark und Julie erhalten, genauso wie von Cat (ja, ich weiß, das euch die Namen recht viel sagen 😀 ). Zum Beispiel muss ich die ganze Zeit vor Cat flüchten, damit sie mich nicht einholt! Aber ich bin meiner Aufgabe sicher, sollte sie mich einholen, hole ich auch ein. Mein Wunsch, zu veröffentlichen und diese Geschichte als Buch in Händen halten zu dürfen, ist unglaublich stark geworden.

Ich stehe kurz vor … na ja der Höhepunkt ist es nicht, aber es kommt dem immer näher. Die Hälfte habe ich auf jeden Fall schon geschafft. Das sind bisher ca. 120 Normseiten! Wie mein Plan sagt, habe ich eigentlich genau das geschafft, was ich mir vorgenommen habe (siehe unten) Also konnte ich mein erstes Häkchen setzen! Ich freue mich schon auf den NaNoWriMo , da kann ich dann erstmal den 2. Teil schreiben. Ich habe mich noch nie wirklich an den getraut, weil ich Angst hatte, ihm nicht gewachsen zu sein.  Aber ich fühle mich jetzt sicher.

zeitplan ok

Das war es auch schon von wegen Update. Bis nächsten Montag.

Eure Pauli

Warum ich Autorin/Verlegerin/Schreibratgeberin werden will …

Ich habe Träume, wie jeder Andere. Eine Freundin aus der Schule hat dazu kommentiert, das meine Träume sehr viel mit Schreiben zu tun haben – was auch stimmt. Ich erkläre euch jetzt mal diese drei Punkte auf meiner „To-Do in Life“- Liste. +Bonus ^^

1. Warum ich Autorin werden will … sein will 😀

Was ich rein theoretisch schon bin, will ich aber noch richtig ernst werden. Also mit einer Veröffentlichung bei einem großen Verlag, Lesungen, Autogrammstunden und so weiter. Für mich hat, nach dieser Tierärztin-Phase, sofort festgestanden, das ich Autorin werden will. Das ich gut schreiben kann, war schon früher keinem ein Wunder. Ja – ich danke meiner Mum, das sie mir damals immer Gute-Nacht-Geschichten vorgelesen hat, die mich whs. unterbewusst beeinflusst haben. Zumindest ist mir nichts wichtiger, als Autorin zu werden. Dafür würde ich wirklich alles machen – sogar einen Menschen töten 🙂 Warum ich Autorin werden will, braucht keine Erklärung. Jeder, der selbst gerne schreibt, weiß wie toll das Schreiben ist, das Erfinden und Träumen. Ihr versteht mich?

2. Warum will ich Verlegerin werden???

Keine Sorge, so schnell wird DAS noch nicht passieren. Ich will nur nichts von dem Leben um die Bücher herum verpassen. Meine Einsicht kam circa im Juni, oder Mai, als ich für einen Text für eine Anthologie gefragt wurde. Tja, jetzt bin ich offiziell Autorin. Gerade Junge Autoren finden bei solchen kleinen Verlagen ihren großen Startschuss. Genau das möchte ich auch Autoren ermöglichen. Ich möchte gute Bücher verbreiten, von guten jungen Autoren, die es sich eigentlich noch garnicht vorstellen könne, offiziell Autorin zu sein. Einen Namen habe ich dafür auch schon – Rabenkinder. ❤ Damit verbinde ich einfach so viel.

3. Warum denn Schreibratgeberin?

Ich wollte nur Autorin nicht zweimal im gleichen Satz benutzen. Ich würde gerne einen Shreibratgeber schreiben. Viele Schreibkollegen finden Schreibratgeber nicht so gut. Mein Problem ist – diese Schreibratgeber nehmen einem die Freiheit, aber informieren nicht mehr, als über den Aufbau einer Geschichte. Kaum lernst du etwas über die verschiedenen Plotstrukturen, über Veröffentlichungsmöglichkeiten oder Anderem.  Das sind eigentlich genau die Dinge, die ich gerne in einem Schreibratgeber lernen würde. Wer lernt schon in einem Schreibratgeber, was ein Exposé ist? Oder wie du auch mall am Ball bleibst, damit du überhaupt diesn Roman zu Ende bringst? Wie kannst du am besten für dein Buch werben? DAS würde ich in einen Ratgeber bringen.

Andere Punkte auf meiner Liste will ich euch nicht vorenthalten:

  • Waffenschein machen
  • Paris zerstören
  • Nach England ziehen
  • Tom Hiddleston treffen ❤
  • Meine Tochter Ennie-Fey ; Meinen Sohn Tom William

Eure Pauli 🙂