Ab in den Urlaub – Tipps und Tricks für Schreiber

Für mich geht es bald schon wieder in den Urlaub und da versuche ich trotzdem zu schreiben. Wann wie wo? Meine Tipps und Tricks kommen jetzt!

Während des Fluges: Schlafen fällt bei mir schon einmal weg – Lesen oder Schreiben passt da viel besser! Aber wie. Klar, heutzutage kann man den Laptop locker mit ins Flugzeug mit nehmen oder das Handy benutzen, aber das Gewühle in meiner Tasche ist doof und ich bin immer sehr paranoid, was das Benutzen des Handys angeht. Also macht es doch mal ganz altmodisch, mit Papier und Stift!

  • schau dich um und schreibe und zeichne alles auf, was dir interessant vor kommt. Du denkst vielleicht, du brauchst das nie, aber irgendwann bist du dankbar für die Notizen.
  • schreib am Laptop oder mit Stift und Papier an deiner Geschichte weiter oder setze deine Charaktere in ein Flugzeug.
  • lies. Lesen ist etwas, das du im Flugzeug ziemlich viel machen kannst und dabei geht die Zeit schnell vorbei. Was ich zum Lesen mitnehme, kommt in einem späteren Post.

im Hotel:

  • Mein unschlagbarer Tipp – schreib auf, was du siehst, hörst usw. Bei einem Hotel kann man das ziemlich gut
  • setz dich auf den Balkon/ die Terasse und schreib mit einem fantastischen Ausblick aufs Meer oder auf einen Pool
  • lass dich durch nationales Fernsehen inspirieren

am Strand:

  • während ich im Hotel häufig mit Laptop schreibe, schreib ich am Meer hauptsächlich auf Papier
  • dabei nehm ich nur Bleistifte oder Kulli mit – bei der Wärme will ich nichts auslaufgefährdetes mitnehmen
  • Pass auf, das du mit deinem nassen Körper nicht gleich das ganze Papier nass machst

Nun. Dann mal einen schönen Urlaub euch allen! 🙂

Writers Life. Von großer Liebe und verrückten Autoren

Die erste Juniwoche ist fast schon um und ich muss sagen – ich fühle mich noch immer, als wäre es Winter. Ok, heute war zwar ein sonniger Tag (mit eindeutig zu viel Trinken …) aber das erweckt trotzdem nicht das Gefühl von Sommer in mir. Kommt hoffentlich noch. Aber ich bin ja auch nicht hier, um über das Wetter zu sprechen.

Ich will über das wunderschöne Leben als Autor erzählen. Ich habe mal wieder schön viele neue Einsichten durch mein aktuelles Buch gesammelt und dazu gehört folgendes: Bei diesem Projekt, das mir allein durch meinen darin erfassten Glauben sehr wichtig ist, möchte ich keinen Worten hinterher hetzen oder nur schreiben um überhaupt geschrieben zu haben. Ich will die Freude spüren, die irgendwie bei Corvus erloschen ist. Ich möchte mal wieder richtig mit den Charakteren mit fühlen und egal wo, egal wann, möchte ich mir wünschen, in ihrer Welt zu sein. Ich möchte der Puppenzieher sein, der ale Zeit der Welt hat. Und so mach ich das auch.

Wage habe ich für „Kegaz“ geplant, noch ein paar weitere Bände zu schreiben. Ich kralle mich nicht mehr daran, unbedingt veröffentlichen zu wollen. Klar ich will das sehr gerne, aber wenn ich dafür meine Geschichte hängen lasse, enttäusche ich nicht nur den Leser sondern 100% auch mich.

Zu Kegaz: Ich bin mega zufrieden mit mir. Meist habe ich ja das Problem, nie richtig das Geschriebene so auszudrücken, wie ich es eigentlich möchte oder nicht langwiedrig und ausführlich genug. Als Corvus erster Teil bei 200 Seiten vorbei war, war ich ziemlich enttäuscht, das es nur so wenig geworden ist. Klar, das ist schon ein ganzes Stück, aber trotzdem möchte ich schon etwas dickeres veröffentlichen, das sich in meinen Händen wunderbar anfühlt! Bei Kegaz bin ich noch nicht mal richtig im Hauptteil, schreibe es aber trotzdem so, dass es nicht langweilig wird (hoffentlich 😀 ) und bin bei 50 Seiten. Langsam kann die Geschichte ins Rollen kommen, nicht war Leute?

Alissa: Jaaaaaaaaaaaaaa!!!

Ash: Los geeeeeeeeeeeeeeeehts!!!

Odin/Thor: Gruahahahahahahahahahaha!

Loki: *steckt sich Finger in die Ohren* Pff, so gewinnt ihr bestimmt keinen Kampf ihr Brüllaffen

Soviel dazu. Morgen werde ich dann noch mit ein paar Autorenkollegen einen kleinen Marathontag einlegen und schön viel und ausgiebig an meinem Buch weiter schreiben 😉

Woran schreibt ihr gerade? Schreibt ihr auch gerne draußen?

Vielen Dank fürs Lesen, Paulina.