[AppTest] Writometer

Ich hab mir jetzt mal die App für Autoren namens Writometer (oh nein, ein Anglizismen in Anmarsch) „gedownloaded“ und geb euch jetzt mal ein kleines Feedback, wie ich es so finde.

Gleich zu Beginn darf man sein Projekt eintragen. Dazu gehört der Titel, das Ziel (also wieviele Worte man gerne haben möchte), das tägliche Schreibziel  und wann man es gerne fertig haben möchte. Wenn man Ziel und Tagesziel eingetragen hat, rechnet sich meistens die Deadline von selber aus, die kann man aber auch ändern“ Dazu kann man entscheiden, ob es ein neues, oder ein gestartetes Projekt ist und einen Erinnerungsalarm zum Schreiben einstellen.

Klickt man dann auf „Start writing!“ bekommt man die Übersicht über alle seine Projekte. Ein süßes Feature ist das darüber stehende und motivierende Zitat. In der Kleinanzeige sieht man das bisherige Wordziel (so wie beim NaNo) und wie weit es erfüllt ist. Wenn man auf die drei senkrechten Punkte in der rechten Ecke klickt, bekommt man recht nette Informationen.

So zum Beispiel bei den Details, die einem Übersicht geben über alles geschaffte. Bei Browse Writing Log kann man sehen, wie man in den letzten Tagen so geschrieben hat – anhand einer hübschen Statistik. Bei Log Entry kann man dann notieren, wie viel man heute oder um welche Uhrzeit geschrieben hat. Also Daumen hoch!

Start Timer! Ein kleines WordWar Wunder. Man stellt die Zeit ein und der Timer nimmt die ganze Seite ein, sodass man auch nicht abgelenkt werden kann. Als Belohnung erhält man Guavas, das sind Punkte die man sammelt, wenn man schreibt.

Unter Toolbox findet man dann noch ein bisschen Inspiration. Zum Beispiel das Wort des Tages, oder man sucht selber Wörter raus. Man kann sich auch inspirieren lassen beim Wort-Salat.

Die App ist zwar auf Englisch, das steht aber nur bei den Inspirationen  unter Toolbox wirklich im Wege. Die App ist eine gute Hilfe für jeden Autoren und ich kann sie nur empfehlen!

Viel Spaß! Eure Pauli

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Weihnachten bei mir [Christmas]

Nach langer Zeit gibt es mal wieder einen Ton von mir. Tut mir leid, bin in letzter Zeit nicht mehr so oft zum bloggen gekommen. Heute geht es um meinen Weihnachtsabend, wie es bei mir so abläuft. Außerdem versuche ich mich selber noch ein bisschen in Weihnachtsstimmung zu bringen, denn die ist dieses Jahr irgendwie ein bisschen unter gegangen.

Also, es beginnt schon heute Abend. Denn da schlafe ich bei meiner Oma, damit meine Mutter ohne große Probleme alles vorbereiten kann. Am Morgen vom Heiligabend fängt es dann mit den Weihnachtsfilmen an, obwohl es in den letzten Jahren immer weniger gibt. Ich find es einfach echt toll, wenn man den ganzen Tag lang Filme sieht und immer mehr in Weihnachtsstimmung kommt.

Zum Abend hin helfe ich meiner Oma dann, das Essen für unsere Familie vorzubereiten. Morgen gibt es Ofenkartoffeln … huch, da knurrt mir auch schon wieder der Magen. Vorher muss ich dann auch noch ein bisschen Keyboard-Weihnachtsgedudel  spielen, dann gibt es etwas zu essen.

Ich glaube, die Zeit danach ist am Schlimmsten. Das Warten, bis sich die Eltern endlich mal aufraffen, denn nach dem Essen geht es zu mir nach Hause. Meine Mutter fährt vor, damit sie noch mal etwas richten kann und dann kommen wir. Während ich dann noch ein leckeres Getränk (alkoholisch/ nicht alkoholisch) koche, warte ich nur so aufs Klingeln der Glocke. Und wenn sie klingelt, dann renn ich ins Wohnzimmer und darf auspacken.

Ein paar meiner Geschenke kenn ich schon, aber die Freude darauf ist minder gering. Ich versuche auch, ein bisschen langsamer auszupacken. Dann hab ich länger etwas davon.

Wenn die Geschenke weg sind, dann „spiel“ ich noch damit und unterhalte mich mit meiner Familie. In Kurz: WEIHNACHTEN BEI UNS IST EINFACH SPITZE! ❤

Zuletzt jetzt noch unser kleines, leckeres Getränk. Heißer schwarzer Johannisbeersaft. Das ist für alle Anti-Alkoholiker ein super Weg,  trotzdem noch was Warmes zu trinken! (Auch wenn ihr whs. das Zeug dafür nicht mehr kaufen könnt)

Ihr braucht nur Johannisbeersaft & Apfelsaft. Das mischt ihr zusammen (für beides ca. ein halbes Glas) und erhitzen. Ganz warm schmeckt es einfach nur herrlich und ist eine leckere Variante, wenn man kein Glühwein haben will!

Und jetzt – fröhliche Weihnacht euch Allen. Ich hoffe ihr habt ein super Weihnachten und freut euch über eure Geschenke. ❤

Get Published Bitch! Plan #November

Get Published Bitch Plan – die Seite und hier das letzte Update!

Der November brachte den NaNo mit sich. Das bedeutet, ganze 50 Tausend Wörter, die zu schreiben sind. Und ich habe mich echt auf den NaNo gefreut! Meine Freunde war am 30. Oktober kaum noch zu halten. Als der 1. November noch keine Stunde alt war, hatte ich schon mein Tagesziel von 1,667 Wörter geknackt. Der Tag brachte, so motiviert ich war, 10 Tausend Wörter. Am Samstag war es halb so erfolgreich mit ganzen 5k. Da dann auch schon das Wochenende wieder vorbei war, ging alles ein bisschen langsamer von statten und ich erholte mich erstmal wieder von den 15k des Wochenendes. Allerdings wurde mir schnell klar, das ich mal wieder rein hauen muss. Alles in allem musste ich mich irgendwann wieder regelmäßiger an meine Geschichte setzen. Wie fast in jedem Jahr ging es am Anfang halt besser, als zuvor. Gegen Ende ging es dann leider immer ein bsisschen schwieriger. Die letzten Tage allerdings habe ich wieder hart an den letzten 10k gearbeitet. Allerdings hatte ich am Freitag große Sorge, das ich die letzten 5k nicht mehr schaffe, da so viel bevorstand (Weihnachtsmarkt, Mathe … usw) Aber dann, durch die nette Motivation netter Autoren habe ich die letzten Wörter auch noch raus gehaun und bin mit breitem Lächeln und „We are the Champions“ im Hintergrund durch den Raum gelaufen.

Nun zum NaNo-Finger. Letzte Woche Freitag (also am 20.) hat mein Mittelfinger plötzlich angefangen weh zu tun. Erst habe ich mir gedacht, das es nix qäre aber nach einer Woche war er dann doppelt so dick. Man kann sich wahrscheinlich vorstellen, wie doof es ist, mit so einem Finger zu schreiben. Aber ich habe versucht, trotzdem ein paar Wörter zusammen zu bekommen. So habe ich Irinas Rat befolgt und mit Stiften auf der Tastatur geschrieben. Leider war das viel zu langsam. Sonst habe ich einfach versucht, meinen Mittelfinger auszulassen. Um alle gutherzigen Gemüter unter euch zu beruhigen, kann ich euch sagen, das es langsam wieder besser wird.

Irinas Hinterhalt. Könnte fast ein Buchtitel sein. Also, ich hab nach Inspiration und Motivation gesucht und das dummerweise auf Irinas Buchcoverseite. Da fand ich nämlich ein unglaublich tolles Cover zu dem mir eine unglaublich tolle Geschichte eingefallen ist. Irinas Angebot: Wenn du die Geschichte zu Ende geschrieben hast, bevor es jemand gekauft hat, schenke ich es dir… o.O Ja. Das ist doch echt eine Mega Falle. Aber ich möchte erst einmal Corvus zu Ende bringen.

Was im Dezember auf mich zu kommt? Ich werde mich erstmal ein wenig zurück legen, weil der NaNo mich echt erschöpft hat. Ich werde mich trotzdem dran setzen, Corvus II und I zu beenden. Nebenbei bastle ich auch noch an einer Dezember Bibel – einem kleinen Adventskalender und Guide für die Weihnachtszeit. Und natürlich genieße ich schön die Weihnachtszeit.

Der November hat mir ganze 50k und 160 Seiten eingebracht. Und einen Krieg der da nicht sein sollte. Ich bin ein wenig unsicher mit manchen Verläufen der Story aber ich ignoriere meine Zweifel und schreib erstmal zu Ende. Korrigieren kann ich später!

24 Dinge, die du wirklich unbedingt bis Weihnachten getan haben solltest {Christmas}

1 weihnachtenWas sagt uns das erste Adventstürchen? Genau, der erste richtige Tag des Dezembers ist da. It´s Christmastime! Whu! Noch ganze 24 Tage bis es Weihnachten ist und die Geschenke unterm Weihnachtsbaum liegen und wir mit der Familie gemeinsam speisen. Puh, bevor ich hier schon wieder anfange zu schwärmen, liste ich hier mal Dinge auf, die man wirklich bis zu Weihnachten machen sollte.

  1. Schreib einen Wunschzettel (an den Weihnachtsmann 😀 ?)
  2. Adventskalender aufhängen! Ob mit Schokolade, Bildchen oder Playmobil ❤
  3. Die ganze Bude dekorieren ~ Nussknacker, Kugeln und Kerzen
  4. Wenn auch nur ungern – sich in den Weihnachtstrubel im Einkaufscenter stürzen
  5. Weihnachtslieder von früh bis spät hören ~ Auch mal das Traditionelle, nicht nur „Last Christmas“
  6. Einen Nikolausstiefel raus stellen und sich am Morgen über die Süßigkeiten darin freuen
  7. Schau deine liebsten Weihnachtsfilme – vom Grinch bishin zur Weihnachtsgeschichte (egal ob von Dickens oder der Bibel)
  8. Schmück den Weihnachtsbaum mit herrlichen Kugeln
  9. Plätzchen backen … oder einfach nur Plätzchenteig essen.
  10. Bau einen Schneemann (insofern es schon geschneit hat)
  11. Einen Weihnachtsmarkt besuchen (und für die Großen: Glühwein trinken)
  12. Kitschige Weihnachtspullis tragen … und natürlich Weihnachtsmannmütze
  13. Stutenkerl essen!
  14. Geschenke verpacken und sich im Papier wälzen
  15. Eine Kerze am Adventskranz anzünden und dazu Weihnachtsgeschichten lesen
  16. Wichteln
  17. Tu etwas gutes, sei sozial und ein Engel – dann stehst du auch nicht auf Ruprechts Liste der bösen Kinder
  18. Warten, das endlich der 24. Dezember ist
  19. Schon mal Vorsätze für das Nächste Jahr vorbereiten
  20. Schlittschuh fahren (und vielleicht nicht immer hinfallen)
  21. Schlittenfahren
  22. Schneeballschlacht!!!!!!
  23. Hibbeln, weil morgen Weihnachtsabend ist!
  24. Den Tag überleben, bis es endlich soweit ist und sich dann über all die Geschenke freuen!

So, dann kommt auch meine Dezemberfrage, die ihr gerne beantworten dürft.

Was gehört für euch unbedingt zu Weihnachten?

Schöne Weihnachten, eure Pauli 🙂