Get-published-Bitch! Plan #Update

planWas ist der „Get-Published-Bitch!“-Plan? Das erfährst du hier 😉 Angefangen habe ich damit m 17. Oktober, weshalb sich die Angaben von diesem Tag an richten.

Wordcount: 27602 / 50.000

Lieblingslied: Elton John – Can you feel the love tonight?

Projekt: Corvus – Rache der Raben

Zitat:

Er legt eilig seine Hand auf ihre. „Ich interessiere mich für dich“, kam es aus ihm heraus geplatzt, „und dafür, wer dir in deinem Kopf herum gespukt hat“

Smileys: (Ich gebe mir jeden Tag einen bunten Smiley in meinen Kalender, wenn ich meine vorgenommenen 500 Wörter geschrieben habe.) 14/31 🙂

Ich bin echt überrascht, wie diszipliniert ich die beiden Wochen geschrieben habe. Fast schon 30. Tausend Wörter, wovon das Meiste in der ersten Woche zusammen gekommen ist. Anfangs habe ich noch gedacht, ich würde es nicht lange durchhalten, doch als es richtig gut lief, änderte sich meine Meinung. Ich sah, wie sich die Wörter sammelten. An 3 Tagen sammelte ich jeweils 4 Tausend Wörter. Durch das disziplinierte Schreiben bin ich auch am Ball geblieben und konnte mich nicht mit anderen Ideen ablenken. Wenn man wirklich weiß, wofür man so hart arbeitet, treibt es einen auch an. Ich kenne meine Charaktere besser als zuvor, finde die Geschichte besser geschrieben als die Erstfassung. Vielleicht liegt es auch nur an meiner Begeisterung zu der Geschichte . Der Lieblingssatz war auf jeden Fall dieses leichte Liebesgeständnis, meines Protagonisten. Ich fand die Geschichte einfach so süß! Unterstützung habe ich von Bianca Stark und Julie erhalten, genauso wie von Cat (ja, ich weiß, das euch die Namen recht viel sagen 😀 ). Zum Beispiel muss ich die ganze Zeit vor Cat flüchten, damit sie mich nicht einholt! Aber ich bin meiner Aufgabe sicher, sollte sie mich einholen, hole ich auch ein. Mein Wunsch, zu veröffentlichen und diese Geschichte als Buch in Händen halten zu dürfen, ist unglaublich stark geworden.

Ich stehe kurz vor … na ja der Höhepunkt ist es nicht, aber es kommt dem immer näher. Die Hälfte habe ich auf jeden Fall schon geschafft. Das sind bisher ca. 120 Normseiten! Wie mein Plan sagt, habe ich eigentlich genau das geschafft, was ich mir vorgenommen habe (siehe unten) Also konnte ich mein erstes Häkchen setzen! Ich freue mich schon auf den NaNoWriMo , da kann ich dann erstmal den 2. Teil schreiben. Ich habe mich noch nie wirklich an den getraut, weil ich Angst hatte, ihm nicht gewachsen zu sein.  Aber ich fühle mich jetzt sicher.

zeitplan ok

Das war es auch schon von wegen Update. Bis nächsten Montag.

Eure Pauli

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Warum ich Autorin/Verlegerin/Schreibratgeberin werden will …

Ich habe Träume, wie jeder Andere. Eine Freundin aus der Schule hat dazu kommentiert, das meine Träume sehr viel mit Schreiben zu tun haben – was auch stimmt. Ich erkläre euch jetzt mal diese drei Punkte auf meiner „To-Do in Life“- Liste. +Bonus ^^

1. Warum ich Autorin werden will … sein will 😀

Was ich rein theoretisch schon bin, will ich aber noch richtig ernst werden. Also mit einer Veröffentlichung bei einem großen Verlag, Lesungen, Autogrammstunden und so weiter. Für mich hat, nach dieser Tierärztin-Phase, sofort festgestanden, das ich Autorin werden will. Das ich gut schreiben kann, war schon früher keinem ein Wunder. Ja – ich danke meiner Mum, das sie mir damals immer Gute-Nacht-Geschichten vorgelesen hat, die mich whs. unterbewusst beeinflusst haben. Zumindest ist mir nichts wichtiger, als Autorin zu werden. Dafür würde ich wirklich alles machen – sogar einen Menschen töten 🙂 Warum ich Autorin werden will, braucht keine Erklärung. Jeder, der selbst gerne schreibt, weiß wie toll das Schreiben ist, das Erfinden und Träumen. Ihr versteht mich?

2. Warum will ich Verlegerin werden???

Keine Sorge, so schnell wird DAS noch nicht passieren. Ich will nur nichts von dem Leben um die Bücher herum verpassen. Meine Einsicht kam circa im Juni, oder Mai, als ich für einen Text für eine Anthologie gefragt wurde. Tja, jetzt bin ich offiziell Autorin. Gerade Junge Autoren finden bei solchen kleinen Verlagen ihren großen Startschuss. Genau das möchte ich auch Autoren ermöglichen. Ich möchte gute Bücher verbreiten, von guten jungen Autoren, die es sich eigentlich noch garnicht vorstellen könne, offiziell Autorin zu sein. Einen Namen habe ich dafür auch schon – Rabenkinder. ❤ Damit verbinde ich einfach so viel.

3. Warum denn Schreibratgeberin?

Ich wollte nur Autorin nicht zweimal im gleichen Satz benutzen. Ich würde gerne einen Shreibratgeber schreiben. Viele Schreibkollegen finden Schreibratgeber nicht so gut. Mein Problem ist – diese Schreibratgeber nehmen einem die Freiheit, aber informieren nicht mehr, als über den Aufbau einer Geschichte. Kaum lernst du etwas über die verschiedenen Plotstrukturen, über Veröffentlichungsmöglichkeiten oder Anderem.  Das sind eigentlich genau die Dinge, die ich gerne in einem Schreibratgeber lernen würde. Wer lernt schon in einem Schreibratgeber, was ein Exposé ist? Oder wie du auch mall am Ball bleibst, damit du überhaupt diesn Roman zu Ende bringst? Wie kannst du am besten für dein Buch werben? DAS würde ich in einen Ratgeber bringen.

Andere Punkte auf meiner Liste will ich euch nicht vorenthalten:

  • Waffenschein machen
  • Paris zerstören
  • Nach England ziehen
  • Tom Hiddleston treffen ❤
  • Meine Tochter Ennie-Fey ; Meinen Sohn Tom William

Eure Pauli 🙂

Schnell mal was zusammen gekriegt – Die Schule

Eigentlich ist die Schule ja dafür da, um zu lernen. Eigentlich. Denn in den Pausen und den nervig langweiligen Minuten, in denen der Lehrer nichts wirklich Interessantes von sich gibt und man Besseres zu tun hat, möchte man ja trotzdem produktiv bleiben. Mancher nimmt dann eben einen Zeichenblock, malt verträumt Plotbunnys oder seinen aller neusten Writing Buddie. Andere allerdings plotten, schreiben oder kritzeln an neuen Ideen. Wie ihr das aber am Besten in der Schulzeit unterkriegt, erkläre ich euch jetzt.

Erstmal, ich bin alleine. Im Selbstlernzentrum meiner Schule. Meine Freundinen haben es nicht lange neben dem Wild auf die Tasten hauenden Mädchen ausgehalten, deshalb sitz ich jetzt alleine hier. Aber eigentlich ist das kein großes Problem. Immerhin kriege ich etwas ordentliches zusammen.

Zu den Tipps. Die Lehrer sagen euch zwar, ihr sollt jede freie Minute mit Schulsachen verbringen. Ich sage: Schwachsinn. Ihr seid schon ca 9. Stunden in der Schule, dazu noch die Zeit, die ihr an den Hausaufgaben sitzt. Bringen tut euch das auch nicht viel. Also  nutzt doch mal eine Mittagspause, irgendeine Minute in eurem Schultag und schreibt, plottet usw. Nur eben intensiv. Intensiv  bringt nämlich Fortschritt.

Wenn ich dann mal nich tim Selbstlernzentrum bin, verbringe ich meine Zeit damit, in Gedanken bei meinen Geschichten zu sein. Erst heute habe ich für Corvus geschwärmt und gedacht, wie es wohl bei einer Schulaufführung aussehen würde. Herrlich *schwärm* In Gedanken bei den Geschichten zu sein ist gut. Besser ist es, wenn ihr eure Gedanken notiert. Dafür habe ich auch ein kleines, nennen wir es mal, Denkspiel. Ihr könntet euch genauso gut einen Würfel machen, auf dem das was ihr machen wollt drauf steht. Zum Beispiel:

– Normaler Würfel: 1              To-Do- Würfel: 500 Wörter schreiben.

Und so weiter, bis ihr alle Stunden, die ihr an diesem Tag habt, voll habt. Und das könnt ihr dann immer pro Stunde machen.  Ok, 500 Wörter sind ein bisschen übertrieben, aber naja 🙂

Außerdem will ich mir die Tage einen USB-Stick mit in die Schule nehmen, auf dem meine ganzen Geschichten sind (von Romanen bis hin zu KG´s), dann kann ich brav an allem arbeiten, was so ansteht und meine 500 Wörter besiegen.

Eine Freundin, Typ: Amateurautorin, hat letztens auch mit mir Fortsetzungsspiele gemacht. Bedeutet in Kurz, das ihr einfach jeder einen kurzen Abschnitt einer Geschichte sagt und man nie weiß, wie der Andere darauf kontert. Genial! So kam am Ende eben Professor Ironman heraus, der eine Liebesaffäre mit dem Spiderschwein der Simpsons hatte. 😀 So bekommt ihr nicht nur neue Ideen sondern auch die Kreativität bleibt erhalten.

Listen.  Ich sehe so oft, das Leute Listen kreativ finden und ja es stimmt. Du erfährst ein bisschen mehr über dich selber, wenn du ein Ranking deiner Lieblingsobstsorten machst oder auflistest, was das Leben dir noch bieten soll. Letzteres habe ich heute erledigt. o.O Ich habe schon komische Pläne.

Manchmal hilft es auch einfach nur übers Schreiben zu sprechen, beziehungsweise zu Schwärmen. Eine Freundin hält dafür stand. Sie hört sich an, wie ich meinen Fortschritt erkläre, Fachbegriffe erleutere und so weiter. Und das natürlich brav mit „Aaah“ und „Oooh“ 🙂 Denn alleine übers Schreiben zu sprechen,   bringt einem wahnsinnig viel. Außerdem fühlt man sich dann besonders besonders! (Ja, Verdoppelung!)

Ok, 5 Minuten durchschreiben bis zum Klingeln. Machbar, denk ich! Also lass ich mir schnell noch ein paar Tipps einfallen.

Vorbereiten ist auch praktisch, was uns wieder mit den To-Do Listen verbindet. Wenn du dir aufschreibst, was du machen willst, bekommst du ordentlich was hin. Besser wäre natürlich noch, wenn du notierst, was du NICHT machen sollst, um das was du willst zu erledigen. Dann kannst du, sobald du zu Hause bist, auch fleißig daran arbeiten, diese bösen Dinge NICHT zu tun.

(Noch 4 Minuten)… Uh, schau mal aus dem Fenster. Da wehen die Bäume zart im Wind, eine Kirchturmspitze ragt in den leicht bewölkten Himmel und Kinder schreien. Erfasse die Momente. Was nervt dich, was freut dich, worüber denkst du nach? Mach dir ein Notizbuch auf, in dem du solche Gedanken festhalten kannst.

Busfahren, Zugfahren.  Das tun wir alle. Aber wie diese lange Fahrt überbrücken? Entweder mit lesen oder ihr schreibt etc. etc. (ich werd die Möglichkeiten einfach mal auslassen)

Das wars dann auch, denn gleich klingelts. Aber ihr setz. Fast 700 Worte sind binnen einer Pause entstanden? Gut, oder nicht?

Eure Pauli

[Montagsfragen] Wie sorgst du für die richtige Chemie zwischen den Charakteren?

Montagsfrage_fuer_Autoren

Die dieswöchige Montagsfrage von Schreibwahnsinn.

Diese Frage ist recht schwer zu beantworten (und das grade bei meiner 1. ernstgenommenen MF), denn meisten passiert das recht unbewusst. Bei meinen Hauptcharakteren T. und J. habe ich sofort gewusst, das sie zusammen gehören. Und sie passen eben auch gut zusammen: Er muntert sie auf und sie igbt ihm etwas zum kämpfen. Manchmal ist auch einfach ein Konflikt da und dann kann ich es auch nicht ändern, das sie so gut zusammen passen.

Das war es auch schon (menno, ich wollte eigentlich mehr schreiben, aber die Frage ist schwer)

Pauli 🙂

Disziplin beim Schreiben

Wie lange sitzt du jetzt schon an deinem Roman, bestrebt darauf ihn endlich zu Ende zu bringen? Aber ständig stehen dir andere Sachen im Weg. Deine Rivalen Schule, Fernsehen, Soziales Leben? Auch wenn es so viel gibt, das noch getan werden muss, steht dein Roman nicht auf oberster Stelle? Ich meine, meine Tipps sind an die gerichtet, die auch mal veröffentlichen wollen und das Schreiben ernst nehmen. Also, wenn das dein Traum ist, warum schreibst du dann nicht auch mal zu Ende?

Ok, ja ich gebe zu, auch ich lenke mich oft ab und das ist der bittere Grund warum ich entweder 1. meine Geschichten nie zu Ende geschrieben bekomme oder 2. sie nach dem Schreiben nicht mehr anfasse. Lange Zeit habe ich mir eingeredet „Ich schreibe, wegen dem Spaß am Schreiben“, aber irgendwie ergibt das kaum Sinn. Würde es mir keinen Spaß machen, würde ich nicht schreiben. Und außerdem ist mir sehr bewusst, das ich irgendwann vom Schreiben leben möchte oder es zumindest zu einer Bekanntheit schaffen (und mir wurde von Leuten schon zugesprochen, das das irgendwann passiert). Also möchte ich mich jetzt selber zusammen reißen und das Ding am Kragen packen. Und deshalb hier ein paar Tipps.

Wenn du etwas willst, musst du dafür auch arbeiten. Oder, wie meine Mum immer sagte: Wenn du dafür betest, das etwas wahr wird, musst du natürlich auch etwas dafür tun. Also – machst du das auch? Ich versuche seit kurzem jeden Tag etwas zu schreiben. Mein Ziel ist etwa 500 Worte zu schreiben. Allerdings – wenn ich die 500 Wörter nicht knacke, dann bin ich auch nicht am heulen, weil ich nur 200 geschafft habe. Es ist wichtig, eine Routine zu finden. Ein Tipp wären auch die Morgenseiten.

Was das ist? Ganz einfach. Jeden Morgen wenn du aufstehst, tu das eine (halbe) Stunde früher. Setzt dich an deinen Roman oder an ein leeres Dokument wo du einfach darüber schreibst, was du so denkst. Was willst du an diesem Tag schaffen, was  hast du geträumt und so weiter. Dann hast du wenigstens eine Routine. Und wenn du an deinem Roman weiter schreibst, hast du schon ein paar Wörter. Um so geübter du im Schreiben bist, umso mehr Wörter hast du dann. Das bedeutet das du dann schon ein wenig deines Tageszieles geschafft hast.

[Follow me around] Frankfurter Buchmesse – Reich der Ideen und Eindrücke

So, wie versprochen kommt jetzt mein Beitrag zu der Frankfurter Buchmesse.

Ich erwähne jetzt mal nicht, wie die Hinreise erlaufen ist. Ich fasse es in „gut“ zusammen und komme zu den letzten fünf Minuten im Zug. In wenigen Minuten würde ich Schreibkollegen Prinzessin und Haustroll treffen und ich war – ehrlich gesagt – ziemlich aufgeregt. Bin ich eigentlich immer, wenn ich jemanden „Fremdes“ treffe. Aber als ich dann auf die beiden gestoßen bin, sie haben schon auf mich gewartet, war die Aufregung vergangen. Die beiden sind genauso verrückt wie ich und – das schwöre ich – ICH WERDE SIE WIEDERSEHEN *Faust in den Himmel recken*

Auf der Buchmesse habe ich mich ja mal richtig vorteilhaft gefühlt, denn ich konnte einfach durch den Eingang huschen, weil ich ja schon mein Ticket hatte. Und, weil mir der Titel einfach so gefällt, „akkredierte Journalistin“ hat sich echt besonders gefühlt. Ich bin zuerst in die Halle des Gastbesuchers gegangen – Finnland. Ich erinnere mich noch an letztes Jahr wo alles informativ und bunt gestaltet war. Man konnte damals Geschichten von brasilianischen Autoren von einem Stapel reißen (natürlich mit Übersetzung), in Hängematten schaukeln und eine „Fahrradtour durch Brasilien“ unternehmen. Und da waren viele bunte brasilianische Bücher. Aber dieses Jahr war es – na ja – fad. Der Raum war weiß und kahl. Von der Decke hingen ein paar Ringe in weiß. Das Einzige Interaktive war, die Schriften von einem Stein abzumalen. In zwei Röhren gab es eine Lesung, allerdings auf finnisch, sodass ichs nicht verstanden habe. Und in der letzten Röhre war ein Kinderparadies. Es war wenig informativ und ich war am Ende recht enttäuscht. Dabei ist Finnland nicht nur ein Land des Eises. Es gibt Meere und Wälder und die Kultur ist auch sehr interessant. Davon hätte man ruhig mehr in diese Halle bringen könne.

Springen wir in meine Lieblingshalle. Nämlich 3.0 – wo Romane schlafen und gekauft werden. Ich bin am Sonntag gekommen, damit ich ein paar Bücher ergattern kann. Erfolgreich habe ich das auch durchgesetzt. Das erste Buch war vom Duden-Verlag. Ich habe mir den Schreibratgeber „Schreiben über mich – Spielformen des autobiografischen Schreibens“. Ich würde gerne eine Biographie zu diesem Jahr schreiben, weil es einfach super erfolgreich war. Aber dazu wann anders. Meine Mutter hat sich die großen Erzählungen von Tolstoi gekauft. Das ist nicht wirklich etwas, das mich interessiert. Danach war ich schon ziemlich froh, überhaupt ein Buch gekauft zu haben. Wir schlenderten so durch die Reihen, begutachteten Bücher und sammeln Hefte, Lesezeichen und Postkarten.

Dann war ich beim Loewe Stand und wollte den vorletzten Teil der Skulduggery Reihe kaufen. Tja, da sind mir ein paar hundert Leute zuvor gekommen und so war das Buch schon verkauft. Da sieht man mal, das der Samstag zum Besuch doch besser ist. Auch wenn man etwas kaufen kann, manche Bücher kannst du dir dann nicht mehr ansehen, weil sie weg sind. Genau die gleiche Enttäuschung ist mir beim Fischer Verlag verfahren, ich wollte eigentlich Die Seiten der Welt kaufen. Aber da die lieben Leute vor mir schon eifrig gekauft haben, war es weg. Da hab ich mir einfach „Eine Handvoll Worte“ gekauft. Auch nicht schlecht.

Zuletzt kam dann noch „Darm mit Charme“ von Giulia Enders in meine Tüte. Ich fand das sowieso interessant also wollte ich meine Finger nicht davon lassen. Draußen auf dem Platz war ja wieder diese Outdoor-Bibliothek, die den erschöpften Riesenden Sitzsäcke und Hängematten freistellte. Und in eben so eine Hängematte habe ich mich dann gelegt und es genossen. Herrlich ❤ Aber irgendwann ist es dann ja auch langweilig geworden und ich hab mich in meiner Umwelt ein bisschen erkundet. Zum Beispiel in Hallo 3.1 , wo die Selfpublishing Stände waren. Neobooks bis BoD. Wenn ihr auf der Buchmesse seid, solltet ihr ruhig mal dort vorbei schauen und euch informieren. Ich habe zum Beispiel Interesse in dem Schreibprogramm Papyrus Autor gefunden. Tja, kostet aber ca 200 Euro. Aber wenn ich ein bisschen spare, dann zahlt meine Mum etwas drauf. Für die Überarbeitung scheint es ja sehr hilfreich zu sein.

Interessant, neugierig und bunt. Das war die Buchmesse. Danach habe ich noch die liebe Tinka getroffen und wir haben uns auf einem Flohmarkt ein paar hübsche, aber eher alte Bücher angesehen. Auch sie zu sehen, war toll ^^ Danach waren wir noch in einem anderen Buchladen (leider hatte ich nicht genügend Geld, um mir noch was zu kaufen). Tinka hat mir ein iPhone geschenkt, ihr Altes. Aber irgendwie ist es wirklich so doof, wie alle es sagen. Ich brauch ne neue Sim-Karte für mein altes Handy und müsste meine jetzigen Tarife total konfigurieren. Ich kann nicht mal den App-Store benutzen, weil man ja bei der Apple-ID seine Kreditkarte angeben muss. Problem: ICH HABE KEINE … naja. Da bleib ich doch lieber bei meinem alten Handy

Mein Fazit: Ich fand es recht interessanter, weil alles neuer war. Trotzdem war dieser Sonntag fantastisch und ich freue mich schon auf nächstes Jahr. Ich habe tolle Bücher ergattern können, doch nächstes Jahr gehe ich wahrscheinlich wieder Samstgs, dann kann ich mir wenigstens die interessanten Bücher anschauen.

So – wie war denn euer Tag auf der Buchmesse, wenn ihr da gewesen seid?

Pauli – legt sich jetzt noch mal ins Bett ^^

Aus dem Leben einer 16-jährigen Autorin – Die akkredierte Geek-Autorin

Des letzteren gab es hier einen Blogbeitrag zu selbiger Überschrift, heute mit anderen Themen.

Thema 1 : Geek

Geek [giːk] (engl. umgangssprachlich für Streber, Stubengelehrter) bezeichnet heute allgemein eine Person, die sich durch großes Interesse an wissenschaftlichen oder fiktionalen Themen auszeichnet, die üblicherweise elektronischer (vgl. Computerfreak) oder phantastischer Natur sind. Seiner Herkunft nach bezog sich der Begriff ursprünglich auf Menschen, die durch absonderliche Taten auffällig waren (vgl. Freak).

Danke Wikipedia 🙂 Also, irgendwie mutiere ich in den letzten Wochen oder Tagen oder Monaten zu einem Geek. Ein Anzeichen dafür könnte sein, das ich wenn ich das Wort „mutieren“ höre, sofort an X-Men denke. Nun ja, gestern war ich in einem Comicshop und habe mir da *Trommelwirbel* einen Thor-Comic gekauft. Wer ist Thor? Der hier. Und eigentlich ist er mir gar nicht so wichtig. Ich find Loki viel viel besser. Den Comic werde ich morgen im Zug lesen, während ich mein Thor T-Shirt trage und zwischendurch mein Handy starre, das als Hintergrund Loki hat. Und seid ich gestern in diesem verdammten Comic-Shop gewesen bin, will ich Comics- Comics und noch mal Comics. Ich werde mich auch ran halten (und vielleicht kauf ich mir morgen einen Comic?). Ich würde gerne die „Guardians of the Galaxy“- Reihe anfangen und mich natürlich der Comic Reihe „Loki- Agent of Asgard“ widmen. Es gibt allerdings auch noch den Comic zur ersten Thor Verfilmung … den würde ich auch gerne lesen. Und dann sind da ja noch soooo viele andere Comics. Iron Man, Captain America, X-Men, Spiderman. So viele Männer …

 

Thema 2 : Buchmesse!

Wer hat 2 Daumen und ist morgen auf der Buchmesse?Letztes Jahr war ich schon total begeistert von all dem Trubel, den Büchern, den Autoren und den lustigen Leuten in Cosplays. Dieses Jahr, sollte ich einen sehen, werde ich mich neben jemandem im Loki-Cosplay fotografieren lassen. Warum ich morgen da bin? Weil man, soweit ich weiß, Sonntags Bücher kaufen kann auf der Messe und ich das auch gerne tun würde. Auf meiner Liste stehen die oben genannten Comics (oder zumindest einer) oder „Die Seiten der Welt“.  Allerdings könnte ich mich auch für den verdammt noch mal letzten Teil der Skulduggery Pleasant Reihe entscheiden, aber davor habe ich dann doch zu viel Angst.

Außerdem treffe ich morgen drei, nennen wir es mal, Schreiberkolleginnen. Zum einen die liebe Tinka, vorher aber noch meinen „Haustroll“ und eine „Prinzessin“. Für Tinka und die Prinzessin habe ich wahre Geschenkpakete zusammen gestellt. Ich hoffe sie werden sich knackig freuen. Ich werde sogar mein Buch „Lesebuch der fantastischen Mädchen“ signieren, allerdings für Tinka. Wer mich aber sieht und auf die Wange oder so ein Autogramm haben will, darf gerne fragen.

Außerdem komme ich morgen kostenlos auf die Messe, denn ich habe mir heute meinen Presseausweis ausgedruckt. Den dürfte ich nicht haben ohne meinen Blog – von daher freue ich mich grade mega eine Bloggerin zu sein (und tu mal so als hätte ich viele Leser und meine Statistik oben wäre nicht all zu leer). Auf der Karte stand „akkredierte Journalistin“ und diesen Titel fanden meine Mum und ich so lustig, das ich mich jetzt damit schmücke.

Morgen werde ich auch ganz brav Fotos für euch machen und einen Bericht gibt es dann whs. Montag oder Dienstag oder wann auch immer ich Lust habe.

Thema 3: Corvus und jeden Tag schreiben

Tinka hat ja die NaNotober Challenge gestartet, die von ihr verlangt, jeden Tag etwas zu schreiben. Daran habe ich mich auch probiert und bis Mittwoch hat es auch geklappt. Nur bin ich durch persönliche Probleme so sehr raus gekommen, weil ich einfach nicht mehr schreiben wollte, das ich ganz schön im Nachzug bin. Deshalb – schreiben, schreiben, schreiben. Vielleicht werde ich ja noch im November fertig. Und wenn nicht, dann wechsele ich eben im November mein Projekt. Ich finde, diesmal ist die Geschichte auch viel gelungener. Ich versuche, hereinzubringen was hinein gebracht werden soll und habe mal wieder Spaß mit meinen Charakteren. Und ich sage euch, wenn Corvus dann von einem berühmten Verlag veröffentlicht wird, gibt es einen mega Hype und ein riesiges Fandom

 

Und damit ich heute auch noch mal schreiben kann, verabschiede ich mich. . . Ja ok, ich schreibe whs. nicht mehr, vielleicht doch, aber ich sehe gerade die neue Staffel meiner Lieblingsserie an und kann darauf irgendwie nur schlecht verzichten. Nun gut – Hasta luego meine Lieben. Bis zum nächsten Blogpost…

 

… weil die Welt sich dreht … oder so. Eure Pauli .