[Kurzrezi] Blutmond

Tinka hat meine Kurzgeschichte Blutmond rezensiert, was mich unglaublich gefreut hat ^^ Wollt ihr wissen, was sie davon hält? Einfach nachlesen!

Mein Tag in Essen – Minions, Taschentuchträgerfilme & bunte Notizbücher

Selbstlos stürzt sich unsere Protagonistin in das Getümmel von Fahrplänen und Verspätungen, Gerammel und Geschreie – kurz, sie steigt in einen Zug der Deutschen Bahn. Und warum? Na, sie will nach Essen um eine Schreibfreundin zu treffen!!! 😀

Jap, ich habe zum ersten Mal eine Schreibfreundin getroffen, die ich hier einfach mal Himawari nenne. Ich habe sie vor ca. 2 Jahren (vlt. auch nur einem Jahr) über die Autorenplattform Schreibwerkstatt.de kennen gelernt. Durch Versicherung, das ich kein Kindermörder sei und im gleichen Alter wie sie bin (alles total wahr) haben wir uns dann auch über Facebook verknüpft, später auch über Whatsapp. Tja, und so kam es das wir uns mal treffen wollten, weil uns das Skype-Gespräch nicht reichte. Und da (-.-) meine Eltern nicht einwilligten, das sie zu meinem Geburtstag kommt, haben wir uns eben einen anderen Tag, den gestrigen, ausgemacht.

Ich sag mal so, ich mag es nicht alleine Zug zu fahren. Ich bin zu unbeholfen und orientierungslos wie eine Kartoffel (zumindest, wenn ich mich meinem Orientierungssinn nicht angeben kann). Während der Zugfahrt habe ich aus dem „Lesebuch der fantastischen Mädchen“ gelesen, von meiner Geschichte hat Tinka auch eine kurze Rezi verfasst. Die Geschichte „Wenn Blicke töten“ von Vivi (hab den Rest vergessen) hat mir sehr gut gefallen, gerade weil die Protagonistin keine schüchterne und uninteressante Darstellerin ist, die plötzlich überhaupt nicht uninteressant ist.

Endlich in Essen angekommen, ging es in Zeitlupe auf die Suche nach Himawari. Zumindest wollten wir in Zeitlupe laufen, aber das hat leider nicht so gut geklappt. Die Freude hat triumphiert. In Freude uns endlich zu sehen und in höchst intellektuellen Gesprächen vertieft, haben wir uns erst einmal – verlaufen. Einfach in die falsche Richtung zu laufen, also von dem ersehnten Thalia weg, war nicht so toll… Aber dann haben wir uns wieder zurück gefunden.

Und auf dem Weg zu Thalia haben wir dann einen Laden gefunden, wo so coole Schuhe zu kaufen sind. IMG-20140823-WA0013

Thalia – was soll ich da noch sagen? Ich habe Himawari dazu gebracht „Ein ganzes halbes Jahr“ zu kaufen, ich habe mir den 1. Teil der Reihe „Der Monstrumologe“ gekauft. Doch das ist nicht das Einzige, denn auf dem Weg zur Kasse stießen wir auf ein Regal mit *Trommelwirbel* NOTIZBÜCHERN ❤ Und wie könnte es anders sein, sie mussten mit. Gerade weil sie bunte Blätter hatten. So richtig knallige Farben. Da waren die ersten 20 Euro schon mal weg…

Nun zu dem Thema „Taschentuchträgerfilme“ … das beginnt damit, das wir auf dem Weg zu Thalia gleich daneben ein Kino sehen mit einer unwiderstehlich großen Werbung für „The Guardians of the Galaxy“. Marvel-Fans wie wir müssen da natürlich rein, also nehmen wir uns vor, ihn zu schauen (daran hätten wir auch ein bisschen besser denken sollen, als wir die Notizbücher gekauft haben). Also gingen wir ins Kino und merkten – der Film läuft noch gar nicht. Also fragten wir, ob „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ schauen, soll aber erst um 16:15 Uhr laufen. Also entschieden wir uns für einen Tanzfilm. Ich bin kein Fan von Tanzfilmen. Aber naja. Nach einer geschlagenen halben Stunde ohne Film oder gar Werbung kommt ein Angestellter in den Kinosaal und sagt:“ Leider haben wir technische Probleme. Wir versuchen sie zu beheben und fangen dann gleich mit dem Hauptfilm an“ 10 Minuten später kommt er wieder herein und teilt uns mit, das die Probleme leider nicht behoben werden können, wir unser Geld zurück oder umtauschen können. Also wählen wir den zweitgenannten Titel mit dem ungeheuer langen Namen. Da wir aber noch Zeit hatten, gingen wir zurück ins Einkaufszentrum.

Wir aßen superleckere Nipon-Nudeln, gebraten und mit Süß-Sauer-Soße überschüttet. Das aßen wir natürlich am Brunnen im Einkaufszentrum selbst, während ein kleiner Zug durch die Menschenmasse schlängelte und Kinder umher fuhr. Tschu-Tschu. Danach gab es noch einen Frozen Joghurt.

IMG-20140823-WA0011Ich.Umarme.Einen.Minion.

Nach dem Eis sind wir wieder zurück ins Kino. Himawari hat mich freundlicherweise mit dem Minion dort fotografiert. Ich habe sonst noch nie einen in freier Laufbahn gesehen. Das Schicksal ist ein mieser Verräter? Öhm – nö! Es lässt Minions auftauchen und eine Vitrine voller Bumblebee´s rumstehen (zur Erklärung: In diversen Foren nenne ich mich bumblebeeE, was die Verbindung zu diesem Transformer umso schöner macht (ich habe noch nie Transformers gesehen) :D) Der Film war, meiner Meinung nach, sogar besser als das Buch. Man hat sogar viele Textstellen aus dem Buch heraus finden können und es war auch nicht all zu verändert. Und während des Films haben wir auch genügend gequatscht um die Zeit wett zu machen, die wir damit verbracht haben (ich wollte vergeudet sagen, aber das passt nicht).

Leider mussten wir danach auch schon zurück zum Bahnhof und uns verabschieden, aber es war ein fantastischer Tag den ich auf jeden Fall wiederholen will, weil Himawari eine unglaublich nette und kreative Person ist. Warum wohnt sie nicht gleich neben an, verdammt???

 

So, das war´s für heute. Ich schreib noch ein bisschen mit „Focus Writer“ und schau mal, ob ich ihn weiter empfehlen kann. Schönen Sonntag Abend, eure Pauli

Bookfair – Vorbereitung ist das A und O

(War das grade ein Autorenwitz ? 😀 ) Ok, da es ja nur noch 1  1/2 Monate dauert, bis die Buchmesse wieder stattfindet, habe ich mir gedacht, einen kleinen Survivals-Guide zu posten, der euch spaßig (oder auch nicht) über die Buchmesse führt.

Was braucht ihr?

  • Eine Tasche oder einen Rucksack. Auf jeden Fall irgendetwas, wo ihr die ganzen Geschenke, gekauften Bücher und Co. Ihr könnt auch einen kleinen Trolley mitnehmen, aber nur wenn ihr den anderen über die Füße rollen wollt. Überall gibt es Werbegeschenke, Leseproben, Kataloge und mehr. Auf der Buchmesse kann man zwar genauso gut eine stabile Tasche besorgen, aber ein weiterer Rucksack ist nicht schlecht.
  • Damit ihr nicht zehn Mal durch den selben Gang läuft, besorgt euch einen Hallenplan der Buchmesse.
  • Ich sag nur: Trinken, Trinken, Trinken – und wenn euch das Wasser zu fad wird, kauft euch dort einen leckeren Kakao ( ❤ )
  • Essen. Klar, es gibt Essensbuden, aber da sind die Preise teuer und das Essen ist auch nicht so lecker. Also packt euch was zu Essen ein, Lunchpakete oder keine Ahnung was.
  • Den ganzen Tag latschen, auf die Füße getreten werden und das dann vielleicht sogar bei schlechtem Wetter hinterlässt seine Spuren auf den Schuhen. Deshalb nehmt euch lieber Schuhe mit, die auch ein bisschen zertreten werden können.
  • Im Oktober ist nicht mehr das beste Wetter, klar. Aber wenn ihr dann da seid, dicke Jacke, Pullover und was ihr sonst noch drunter tragt – ihr sterbt der Wärme wegen. Also nehmt euch eine normale Jacke, die ihr dann bei der Garderobe abgebt und lauft im T-Shirt rum. Es mag draußen kalt sein, aber drinnen sind es ca. 30° !!
  • Um dich herum sind über 500 Leute, da ist es schon möglich, das du auf Menschen triffst, die einen Pferdekopf tragen. Oder du willst dich einfach an schöne Momente erinnern. Was du dafür brauchst: Einen Fotoapparat.
  • Ist euer Lieblingsautor da? Signiert er Bücher? Nehmt seine Bücher mit, lasst sie signieren.

Für Null rein – mit dem Pressepass

Flix anmelden und schon könnt ihr an allen Tagen kostenlos auf die Buchmesse. Mit einem kleinen ABER: Ihr müsst Journalist oder Blogger oder was auch sonst sein. Über die Website der Frankfurter Buchmesse könnt ihr euch anmelden, eingeben wo man euch lesen kann und in einer (bis zu vier Wochen ) andauernden Zeit bekommt ihr eine E-Mail.

Anmelden? Hier!

So, das wäre es dann auch wieder.

Eure Pauli 😉

Der Unterschied zwischen Buch und Film

Es gibt zwei Aussagen, die man verfilmten Büchern oft zu spricht: 1. „Das Buch war besser, als der Film“ und 2. „Der Film war besser, als das Buch“. Eine Meinung der beiden vertritt man immer, wenn man nicht neutral ist. Aber kann man das wirklich behaupten? Kann man wirklich Filme mit Büchern und andersherum vergleichen? Darum geht’s in meinem heutigen Bericht.

Ich glaube ja, es liegt an der Vorstellungskraft des Menschen. Wenn wir ein Buch lesen, dann schaltet sich sofort unser Kopfkino ein und wir haben Unmengen von Bildern im Kopf. Und gegebenenfalls formen wir die beschriebenen Dinge nach unseren Wünschen. Wenn wir dann den dazu passenden Film sehen, kann es sein, das er nicht unseren ersten Vorstellungen entspricht. Dann denken wir – ne, da fand ich das Buch viel besser. Natürlich kann der Film auch den Vorstellungen des Lesers entsprechen oder übertrumpfen und schon finden wir den Film besser. Wie gesagt – meine Meinung.

Aber es gibt auch noch andere Faktoren, wie diese beiden:

  • Wofür man mindestens 2 Tage braucht, wird im Film binnen 2 Stunden dargestellt. Dabei gehen viele Nebencharaktere oder Sub-Plots unter, die im Buch besser rübergekommen sind. Und manchen gefällt das mehr, manchen weniger.
  • Veränderungen im Film  werden von manchen Lesern als Qualitätsverlust gesehen

Was sagt ihr eigentlich zu dem Vergleich zwischen Filmen und Büchern. Ich finde ja, die beiden sind total verschiedene Dinge. Man kann sich an beidem vergnügen, den Film Film sein lassen, genauso wie man das Buch ein Buch sein lassen soll.

(War jetzt kein besonders großer Blogbeitrag, aber naja 😀 ) Eure Pauli

Blutmond trägt ein „Ende“ mit sich

 

Blutmond ist jetzt mit 23,026 Wörtern (=116,043 Zeichen) und 44 Microsoft-Word Seiten zu Ende. Ich habe das Ende nicht gerne geschrieben, weil mir einfach klar geworden ist, das es nicht so geworden ist, wie ich wollte. Ich konnte nicht reinbringen, was ich wollte und … ich hab echt keine Ahnung, was nicht hingehauen hat. Ich denke, ich werde Blutmond noch mal schreiben. Aber jetzt geht es erst mal schlafen und ich suche mir noch ein paar Inspiration für mein nächstes Projekt.

Und weil es so schön ist, kommt noch mein liebster Satz aus dem Buch:
„Hast du dich schon mal gefragt, wie groß das Meer ist?“, fragte Liam in Gedanken versunken, „hast du dich schon mal gefragt, ob du jeden Zentimeter davon sehen könntest? Ob die Zeit reicht, um diesen kleinen Ort zu entdecken? Ich finde, dieser Ausblick ist doch schon mal ein guter Anfang. Man sieht so viel und…“
„Die Wasseroberfläche ist nicht alles, Liam“,

10388585_552090524902520_7316218737952439334_n

 

[DIY] Duftkerzen selber machen

Gestern habe ich bisschen die Wohnung nach Inspiration durchsucht und was habe ich gefunden? Duftöle! Und daraus habe ich dann Duftkerzen gemacht.

2014-08-10 12.58.14Für diese drei Duftöle habe ich mich entschieden. Meine Mutter und meine Oma haben echt viele Duftöle, deshalb musste ich erst keine kaufen. Wer keine hat, der braucht sich nur welche für einen kleinen Preis bei NaNuNaNa oder Co. kaufen.

Dann braucht ihr noch Teelichter. So was müsste man ja überall haben, einfach so, um die Bude mal abzufackeln – oder? Ihr  füllt einen Topf mit Wasser, aber nur zum Viertel. Und ins Wasser legt ihr dann die Teelichter, so das sie darauf schwimmen. Ihr solltet jetzt auch noch irgend eine Zange haben, bei mir war es so eine Würstchenzange. Und habe ich auch erwähnt, das man unglaubliches Feingefühl braucht? Also bitte keine wilden Zuckungen haben!

Ihr bringt das Wasser zum kochen und wenn das Wachs so geschmolzen ist, das zumindest der Docht noch nicht schwimmt, könnt ihr sie rausnehmen. Es ist gut, wenn noch genügend hartes Wachs da ist, denn sonst passiert was ganz böses. Das Wachs läuft voller Ungeschick aus, und dieses Teelicht ist versaut. Ich hatte insgesamt 4 Fehlversuche, dafür aber 12 gelungene Kerzen. Also, vorsichtig das Teelicht rausnehmen und dann so viel von dem Duftöl reinträufeln, bis es den gewünschten Geruch hat. Der wird ja beim Zünden noch stärker. Am Stärksten war bei mir die Orange (Lebkuchen hebe ich für Weihnachten auf).

Lasst das Wachs eine Weile trocknen und stellt sie dann in den Kühl- oder Gefrierschrank, um es entgültig fest zu machen.

„Glaubst du, das Duftöl bringt das alles zum Explodieren?“, fragt mich dann eine Freundin. Und ich hab darüber auch nachgedacht, weil ich ja ne tolle Flammenphobie habe und schon so ein kleines Flämmchen reicht. Aber dann habe ich die Kerzen angezündet, und sie sind weder explodiert, noch zu flammenreich gewesen. Und geduftet haben sie auch ganz schön 2014-08-10 18.05.27

Hier noch mal das Endresultat. Und – macht ihr eure Duftkerzen auch selber oder kauft ihr sie euch lieber?

Viel Spaß beim Nachmachen ❤

Pauli

Mädel! Ignoriere den Weihnachtsrausch! Schreibe! LOS!

Durch den Urlaub und meine Faulheit (nicht, wie ich zuerst geschrieben habe, Fäulnis) ist es bei „Blutmond“ nicht so gut voran gekommen. Dabei mag ich die Geschichte ja, und im Urlaub hab ich mir auch genügend Gedanken gemacht, um die Geschichte ein bisschen auszubessern. Und vorgestern habe ich dann durch gewisse WordWars ca. 4 Tausend Wörter geschafft. Und mich so was von gefreut. Und dann habe ich ein Weihnachts- DIY angeschaut. Und noch eins. Und noch eins. Und noch eins. Und noch eins. Und dann ist meine Mutter wieder aufgestanden 🙂

Und was war die Folge davon? Eine durchgemachte Nacht, ein ultra-ermüdender Tag und dann schlaf ich auch, anstatt noch was zu Lesen, um 20 Uhr ein.

Das ist zwar keinen Blogeintrag wert, aber ich wollte euch schon mal für Weihnachten vorwarnen. Denn: Da beginn der Weihnachtswahnsinn 😉