Auf wiedersehen

Nein, es ist kein ewiger Abschied, in 13 Tagen bin ich wieder da. Bis dahin liege ich aber wie schon angekündigt am Strand und trink nen coolen Drink. Neidisch? Nö, denn vlt habe ich ja was eingestellt, das wären meines Urlaubs etwas kommt? Nur vielleicht, wer weiß, wer weiß.

Bis dahin wünsche ich allen ein schönes Ende für das Camp NaNo, angenehme Sonnentage und falls ihr euch langweilt, im vorletzten Blogbeitrag hab ich euch ja kurz erzählt, wie ihr euch sinnvoll die Zeit vertreiben könnt.

Urlaubsgrüße an alle, die das hier lesen 🙂

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DIY – T-Shirt Transformation und Kopfhörbildchen

Erstmals, das ist mein letzter richtiger Post auf dem Blog, den dann geht es in die Sommerpause, das für 13 Tage. Ich hör schon, wie ihr jubelt. Aber um euch ein bisschen Lesestoff zu schenken, kommen jetzt noch zwei kleine DIY, die ich heute schwitzend auf dem Balkon kreiert habe. Hoffe, euch gefallen die Ideen.


DIY 1 ~ T-Shirt Transformation

Während in den Kinos Metall-Dinos die Welt besiedeln und Automenschen diese zu besiegen haben ( oder worum es auch immer in dem neuen Transformerfilm gehen mag) transformiert sich in einem kleinen Kuhkaff ein T-Shirt zu einem sommerlichen Top. Geschaffen aus den Händen meinerseits und gesponsert als Geburtstagsgeschenk von Bianca (ja, die Hitze lässt mich weigern, einen Link zu hinterlassen) reist es sich die Ärmel ab, um perfekt für den Sommer seinem epischen Träger zu stehen? 2014-07-18 18.44.22

In Kurz : Nehmt ein T-Shirt und schneidet die Ärmel ab.2014-07-19 16.36.16

In Lang : Die liebe Bianca hat mir dieses fantastische T-Shirt mit Loki-Thema geschenkt ~ wo gibt es eigentlich so geile Sachen? Wohl nur auf Amazon.as (as= das „.de“ der Asen) Aber leider war mir es unter den Armen zu eng, also habe ich mir fix einen Kreidestift geschnappt und mir eingezeichnet, wo ich entlang schneiden wollte. Das habe ich außerdem auf Links gedreht gemacht, damit ich nicht erst die Wäsche plagen muss. Und dann habe ich, aka. meine Oma, der Linie entlang geschnitten. Erst den Ärmel runter und dann die Linie hinter her.
Hier seht ihr dann mal, wie schön das meine Oma gemacht hat. Und das Endresultat, das ich  ehrlich gesagt schöner finde, als es als T-Shirt hätte je sein können kommt *TROMMELWIRBEL* …

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Das war der erste Streich und der zweite folgt sogleich …


DIY 2 ~ Kopfhörbildchen

Meine Kopfhörer haben Bilder an der Seite, die man aus dem „Glas“ heraus nehmen kann. Und da kam mir die Idee für den Sommer und den Urlaub eben diese ein bisschen zu verschönern. In Kurz wäre es: Nachzeichnen, malen, reinstecken. In Lang:

2014-07-19 16.11.00Ich habe die Vorlagen, die schon im Hörer waren, abgezeichnet und das natürlich zwei Mal, für jede Seite. Und dann ging es bei einer kühlen Cola einfach nur noch darum, schöne Bildchen darauf zu zeichnen. Bei den beiden Kreisen für jede Seite ein Bild. Also beidseitig bemalt.

Auf dem einen Kreis sieht man ein sommerliches Bild mit der Aufschrift „Sommer 2014“, auf dessen Rückseite habe ich Mickey Maus Ohren und die Disney Schrift gemalt. Auf dem anderen Kreis ist ein Bild für meinen aktuellen Roman „Blutmond“ und auf der Rückseite eine verkrüppelte Blume.

Die beiden Kreise habe ich dann ausgeschnitten und in meine Hörer gesteckt. Und hier das Endresultat.

 

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Da sind sie, ich find die Bilder sehr schön. Von der anderen Seite habe ich keine Bilder geschossen.

Damit wäre es jetzt erstmals fertig, morgen oder Montag werde ich mich noch verabschieden. Schwitzt schön, viel Spaß.

Pauli 🙂

 

 

 

Warum und Wie ich Anfängern helfen will!!!

Heute ist mir die Idee zu einem Blogpost gekommen und ich konnte es nicht unterdrücken, bis zum nächsten Morgen zu kommen. Der Titel scheint mir irgendwie schlecht gewählt, aber fürs Erste reicht er. Denn ich will hier mal was an die „Anfänger“ sagen, die ich hier schon so oft erwähnt habe. (Habe gerade irgendwie Angst, das mein Beitrag total idiotisch ist)

Vor 3 Jahren noch war ich selber ein Anfänger. Ich habe Schreiben als leicht angesehen, etwas das man Nebenbei macht und mit einem Klacks Bestsellerautor wird. Das es kein weiter Sprung zwischen Idee und Veröffentlichung ist. Das ich irgendwann berühmter und reicher bin als J.K. Rowling, Stephen King und die Autorin von Shades of Grey zusammen! Bis auf das Letzte hat sich in meiner Ansicht vieles geändert. Ein Buch ist wie ein Baby, was mein Verhältnis zu Babys geprägt hat – man muss sich darum kümmern, hat manchmal kaum Zeit für Pausen und wenn diese dann auch noch zu lang ist, wird man von Schuldgefühlen geplagt, weil man sich nicht drum kümmert. Oder man hat keine Lust sich um das Baby … äh … Manuskript zu kümmern. Und weil das jetzt ein wenig grau und böse klingt, sage ich noch dazu: Das Babymanuskript gibt dir natürlich auch was zurück. Du wirst ein wildes Gefühlschaos durchmachen, lachen und weinen und, das glaube ich, böse werden. Viele Schriftsteller sind böse. Da kann man nix gegen sagen! Und solltest du eines Tages berühmt werden, dann hat sich die Arbeit gelohnt.

Nicht vielen ist das klar. Und deshalb sehe ich es jetzt mal als gesagt. Zum Nächsten gibt es, meiner Meinung nach, einen tiefen Unterschied zwischen Anfängern und Anfängern. Zum einen gibt es da die, die so wie ich schon immer von einem Buch mit ihrem Namen darauf geträumt haben oder zumindest so gerne schreiben, das sie ihre Schreibtechnik gerne verbessern. (Mist, hört sich alles viel zu ernst an). Ich meine Leute, die suuuuper gerne schreiben und gerne als Autoren usw. bezeichnet werden wollen. Und dann gibt es noch die Leute auf Facebook  und zweitklassigen Foren. Ich sage nicht, das die rein automatisch schlechter sind – das wäre totaler Unsinn. Es ist alleine ein guter Schritt, zu schreiben. Einfach weil es dann viel mehr nette Worte auf der Welt gibt. Aber ich sehe da trotzdem einen Unterschied. Die meisten kümmern sich nicht um ihre Rechtschreibung und sind bei der Kritik zu ihren Texten hyper-empfindlich. Und es ist eben nur eine Nebensache. Vielleicht sieht jemand, welchen Unterschied ich hier auszumachen versuche ?! Ich meine mit meinen „Anfängern“ Leute, die ein Ziel vor Augen haben (z.B. Buch schreiben,veröffentlichen, Kurzgeschichten für Familie verfassen, die gut sind)

Meine Seite ist natürlich für alle offen, soll aber schon an die 1. Gruppe gerichtet sein. Ich bin oder besser gesagt wäre froh, wenn ich jungen Autorinnen wie mir auch helfen könnte, ihnen das plotten, das schreiben, das lesen näher bringe. Gerade weil ich ständig an dem Gedanken hänge: Junge Autoren haben es nicht leicht. Und das stimmt irgendwie auch, denn die Schulen unterrichten so etwas überhaupt nicht. Kreatives Schreiben? Pfff, sowas haben sie uns auf der Uni ja nie beigebracht! Deshalb ist es auch wichtig, sich übers Internet zu informieren. Es gibt hunderte Seiten, viele leider auf Englisch, die sich mit dem Thema Schreiben befassen. Dazu gibt es noch hunderte von Foren, von Veranstaltungen und Gruppen. Euch ist alles offen um zu lernen und zu erfahren.

Und jetzt mal zum Hauptthema, weil ich mich mit den ersten drei Abschnitten irgendwie hoffnungslos fühle, wie ihr euch selber helfen könnt. Ich will jetzt erstmal keine Eigenwerbung machen, aber mein Blog soll eben auch jungen (und auch älteren) Autoren eine Hilfe sein. Autoren wie Axel Hollmann und Marcus Johannes (0 Uhr – keine Links) bringen geniale Tipps übers Schreiben. Auch meine „Schreibkollegin“ Tinka Beere bringt fantastische Tipps und genauso Schreibass Bianca. Dann gibt es noch die Internetseite Schreibwahnsinn, Schriftsteller-werden, die Schreibdilettanten und viele viele mehr! Dazu noch Foren wie hierschreibenwir.de oder schreibwerkstatt.de, die Gemeinsamen Schreibnächte von Jennie Jäger haben ebenfalls ein Forum. Ihr findet genügend Leute, die ebenfalls Schreiben und euch informieren. Ihr könnt in Schreibratgebern nachlesen oder auf Seminare gehen. Poetry Slams sind für viele bestimmt ein guter Einstieg.

Aber eines ist wohl am Wichtigesten: Schreibt. Und hört nicht damit auf!

Also, solange ihr wirklich schreiben WOLLT, seid ihr hier herzlich willkommen. Und noch ein Tipp – knüpft Kontakte. Dadurch lernt ihr am meisten. Ich habs schon mal auf meiner Facebook-Seite rausgeschmettert, und ich sag es gerne noch einmal : Ich bin unglaublich dankbar für alle, die ich kennen lernen durfte (manche dürfen sich dadurch sogar noch mehr angesprochen fühlen, als andere), für alles was ich von ihnen lernen durfte. Seit einem halben Jahr nehme ich schreiben noch ernster, als es vor 2 Jahren begonnen hat. Ich kenne Verleger, ich kenne Lektoren und Coverdesigner, ich kenne Leute die lesen, Leute die Schreiben. Leute die unglaublich klug sind im Bereich schreiben, und Leute die noch lernen wollen. Autoren sind ein unglaublich verrücktes und liebenswürdiges Volk, man  kann mit den meisten Spaß haben. Geschichten zu schreiben mit anderen ist noch verrückter. Alles im Allen – Schreiben und Schriftsteller sein ist toll.

So, jetzt noch mal zum Hauptthema. Wenn ihr wirklich Schreiben wollt und euch meine bisher 857 lange Ansprache gefallen hat, dann geb ich euch mal einen Tipp.

  • Geht in diverse Foren, fangt an zu kommentieren. Achtet darauf, was besonders an den Geschichten anderer ist, was euch gefallen hat, was nicht und seid konstruktiv. Auch wenn Kritik hart vorkommt, ist sie immer noch das Beste was geschehen kann. Denn es gibt weder Gut, noch Schlecht (außer jemand schreibt: Ich geh ne Rosine essen) – du kannst nur Glück haben. Und das solltest du den Schreibern auch zurück geben. Also kommentiere konstruktiv, dann bekommst du konstruktive Kommentare.
  • Lese – achte beim Lesen was dir gefällt, wie sich die Geschichte verändert. Eigentlich – achte bei allem, wo eine Geschichte erzählt wird drauf. Auf die Charaktere, die Handlung, den Spannungsaufbau und und und. Was hat dir gefallen, was nicht? Dabei lernst du auch viel.
  • wie gesagt – Kontakte, Kontakte, Kontakte
  • Les dich durch Schreibtipps und Co. Es gibt genügend Seiten wo du hören und lesen kannst. Klar sind manche Texte trocken, aber da ließt man sich eben auch durch. Ist wie Mathebuch nur besser. Oder bestell dir mal die Federwelt oder Textart – das sind Zeitschriften über Autoren und das Schreiben und sind sehr informativ
  • Bleib auf dieser Seite und lies dir meine Beiträge durch

 

So, mein Schreibfluss ist hiermit beendet. Es tut mir leid, wenn ich Schmonz geschrieben habe. 🙂

Paulina

 

[SommerSonneKaktus] Schreiben im Urlaub

Da ist er – der lang erwartete Urlaub. Aber soll ich jetzt den schweren Laptop mitschleppen, auf Sprengstoff verdächtigt werden und darum bibbern, das er vielleicht kaputt geht? Nach 3 Jahren habe ich mich zum ersten Mal dagegen entschieden und mache offiziell Urlaub von meinem Laptop. Auf das Schreiben will ich aber trotzdem nicht verzichten und stürze mich deshalb auf das altbewehrte Handschriftliche.


Was nehme ich zum Schreiben mit?

Für 13 Tage brauche ich genügend zum Schreiben. Meine 3 wichtigsten Sachen sind mein schmuddeliges Notizbuch. Ein Collegeblock und mein Jahreskalender.

Mein „schmuddeliges Notizbuch“  ist Din-A5 groß, also nicht riesig. Aber da ich keine Lust habe Din-A4 Blöcke in meine Handtasche zu stecken, die dabei vielleicht zerstört werden, nehme ich einfach ein kleines Notizbuch mit. Es ist ein schlichter Ringblockhefter. Falls ich dann unterwegs bin, habe ich dieses Buch dabei.

Wenn ich dann aber Kurzgeschichten und Gedichte oder Romanausschnitte schreibe, brauche ich meinen Collegeblock. Der ist immer dabei und ich kann auch nicht OHNE gehen. Meiner ist einer von Netto, also nichts besonderes.

Zuletzt noch mein Jahreskalender indem ich mein Tagebuch habe, rumkritzel und Notizen für Geschichten aufbewahre. Und damit ich nicht planlos gegen die Wände laufe, weil ich keine Ahnung habe, was für ein Tag ist.


Wie und wann schreibe ich?

Meistens wenn ich am Strand bin (und getrocknet) oder im Hotelzimmer. Das sind ja irgendwie die Einzigsten Orte wo man ordentlich schreiben kann. ABER man kann es ja auch mal anders machen, als auf dem kühlen Bett und der knarrenden Liege. Für alle, die in den Urlaub fahren, kommen hier meine Ort-Vorschläge zum idyllischen Schreiben:

~ viele Hotelzimmer haben einen Balkon mit wundervollem Ausblick. Setz dich auf den Stuhl und genieße den Ausblick. Das Gleiche geht auch auf einer Terasse. Schau immer mal, wer so an dir vorbei gelaufen kommt.

~schon mal unter einer schattigen Palme gesessen und geschrieben? Nein? Dann lehn dich endlich mal an diese Palme, die da am Strandrand steht oder am Pool und schreib drauf los

~Auch wenn du vielleicht Sand zwischen den Pobacken hast, am Strand ist es immer noch am Schönsten. Setz dich da hin, wo Wasser deine Füße überschwemmt oder wohin auch immer, solange du einen fantastischen Blick aufs Meer hast. ACHTUNG! Trag vorher Sonnencreme auf, es gab öfter Sonnenbrand den ich dadurch bekommen habe.

Ich find es ja immer interessant ÜBERALL zu schreiben, einfach weil manche Leute auf dich schauen und sich denken: Was schreibt die wohl? Oder ich bild mir das nur ein. Im Flugzeug, am Gate, im Bus, nur nicht im Restaurant. Überall ist fantastisch.


Sudeln – Eindrücke für später

Findet irgendeine deiner Geschichten am Strand statt und du brauchst ein paar Eindrücke für dienen Protagonisten und hast einfach keine? Im letzten Jahr habe ich eine sehr interessante Erfahrung gemacht. Sudeln – die beste Art die Umgebung zu checken und jedes Detail genau vors Auge zu nehmen. Das gibt euch nach einiger Übung einen Blick fürs Kleine, weil ihr dann auf Sachen schaut, die ihr sonst nicht seht.

Und so geht´s:

  • Schnapp dir eine Collegeblock-Seite und notiere dir Dinge, auf die du achten willst. Das könnten Sinne sein, auf die ihr achtet. Was seht ihr? Das könnt ihr in Unterstichpunkte setzen, wie zum Beispiel Menschen, Aktionen und der Ort für sich. Was hört ihr? Das laute Brummen vom Flugzeug oder das Rauschen der Meer ist bei weitem nicht das Einzige, was ihr hören könnt.
  • Dann achtet auf die genannten Punkte und schreibt sie auf.

Mir hat es auch wirklich viel Spaß gemacht, weil ich plötzlich auf die idiotischten Dinge (Brüste) geachtet habe… Probiert es mal aus.


So, jetzt fällt mir nichts mehr ein und somit verabschiede ich mich :I Schönen Dienstag noch !

Paulina

Ich packe meine Koffer und nehme mit …

Nicht mehr als eine Woche und ich darf mich neben hundert anderen schwitzenden Touristen am Strand räkeln und Sand an Stellen haben, wo eigentlich kein Sand hingehört. Aber was macht man am Strand, am Pool oder im Flugzeug, wenn man gerade schlecht schreiben kann (dazu wird es später noch einen Blogpost geben)? Man liest. Auch Paulina liest. Aber was ich lese, das wisst ihr bisher noch nicht.

Und deshalb spiele ich alleine das Spiel : Ich packe meine Koffer und nehme mit … (oder so, das hab ich zuletzt als Kleinkind gespielt 🙂 )

 

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Hier sind die drei Kandidaten, die ich mit in den Urlaub nehme. Eines davon hat mich heute richtig böse geärgert, denn eigentlich sollte es ja gar nicht mit. Nur beim Eisessen hat es mir im gegenüberliegenden Buchladen so schön an geglitzert und ich konnte es nicht stehen lassen. Welches das ist?

Buch 1 ~BABA JAGA  von Toby Marlow

Eine schöne russische Hexe und ein Werbetexter, der eigentlich CIA-Agent ist – eine abenteurliche Liebe im Paris der fünfziger Jahre Will, ein liebenswürdiger junger Amerikaner, unterhält für die CIA eine Werbeagentur als Briefkastenfirma – doch leider ist er mit wichtigen Informationen allzu sorglos umgegangen und muss nun seinen ehemals so freundlichen Kollegen aus dem Weg gehen. Zoja, die seit Jahrhunderten kaum einen Tag gealtert ist, verdient ihren Lebensunterhalt damit, reichen Männern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Leider hat sie ihren letzten Liebhaber auf reichlich ungeschickte Weise umgebracht, und Charles Vidot, ein hart arbeitender Polizist mit Intuition, schöpft Verdacht – und wird kurzerhand in einen Floh verwandelt. Doch dann begegnet Zoja Will und ist von seinem Charme und seiner Naivität bezaubert. Zum ersten Mal in ihrem langen Leben verliebt sie sich. Aber die CIA kommt ihnen in die Quere, sie werden in wilde Abenteuer verstrickt, während die Polizei sich mit rätselhaften Verbrechen konfrontiert sieht – bis ganz Paris kopfsteht.DSC05193

 

 

Eigentlich hasse ich Frankreich und alles (wirklich alles) was damit zu tun hat. Aber dieses Buch sah schön aus, und auch der Inhalt hat mir gefallen.

Außerdem hat der Kassierer im Buchladen mit einem netten Lächeln gemeint: „Das Buch ist echt verrückt“

Kann ich auch nichts dagegen sagen, denn wenn Hexen, CIA und ein Floh zusammen kommen und Paris interessanter machen.

 

So, bevor das nächste Buch dran kommt, stelle ich euch auch noch meinen Regenbogeneinhornschal vor – ich habe ihn nach einer Kurzgeschichtencharaktere namens Panibelödel getauft und habe ihn am Freitag zum Geburtstag (16.) bekommen. Und wer jetzt fragt, warum ich sowas zu meinem 16. bekomme, der hat noch nicht bemerkt, das ich mega verrückt bin.

Und nun:                                            Buch 2 ~ Ein ganzes halbes Jahr von Jojo Moyes

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Ich denke mal, Jojo Moyes und ihre Bestseller sind keinem mehr ein Fremdwort. Liebe, Leben, Leid – davon (glaube ich) schreibt sie in ihren Büchern. Und zu meinem Glück habe ich das Buch zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen.

Lou & Will. Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

Ich freue mich schon darauf, das Buch zu lesen. Gerade weil eine Freundin mir so oft gesagt hat, wie toll sie die Bücher von Moyes fand. Ich denke, es wird auch das erste Buch sein, das ich lese.

Buch 3 ~ Das Erbe des Zauberers von Terry Pratchett

Als ich in der Meyerschen war, habe ich ein ganzes Regal von Herr Pratchett gesehen und wollte mir, den etwas merkwürdigen Cover wegen keines kaufen. Als ich mich dann über ihn informierte, war mir klar, das ich ein Buch kaufen muss. Über ein Youtuber-Duo habe ich dann noch über die Hexen-Reihe herausgefunden. Und das Erbe des Zauberers ist der 1. Teil dieser Reihe.


Im dritten Roman aus der Scheibenwelt-Reihe hält die Emanzipation Einzug in der Unsichtbaren Universität. Die Tradition verlangt, dass ein Zauberer vor seinem Tod dem achten Sohn eines achten Sohnes den Zauberstab übergibt und ihn damit zum Magier macht. Blöderweise ist es in diesem Fall ein Mädchen und so nimmt das Chaos seinen Lauf. Eskarina entdeckt ihre magischen Fähigkeiten schon im Kindesalter und wird von der Dorfhexe Esmeralda Wetterwachs in Hexenkunde unterrichtet. Doch das Schicksal hat größeres mit dem Mädchen vor – sie soll die erste Zauberin der Scheibenwelt werden. Bis es jedoch so weit ist, passieren allerlei wundersame Dinge, manche gewollt, manche versehentlich.

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Zuletzt stelle ich euch noch meine zwei Lesezeichen vor. Ich nehme meistens zwei Lesezeichen mit, falls das eine mal kaputt geht oder verloren wird. Oder ich einfach keinen Bock auf das andere Lesezeichen haben sollte.

Das 1. ist von der Schreibwerkstatt und ich liebe es. Es sieht einfach unglaublich schön aus, zumindest finde ich das. Das 2. ist einfach ein normales Lesezeichen, das ich mal im städtischen Buchladen ergattert habe. Ich glaube, mehr kann man nicht zu Lesezeichen sagen, oder?

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So, das war dann mein schön bebilderter Post über die Bücher, die mit mir nach Türkei fliegen. Was nehmt ihr so für Bücher in den Urlaub mit, habt ihr irgendwelche Empfehlungen?

Schönen Montag und, weils jetzt nicht ohne geht, lauter Jubel an alle Weltmeister in und aus Deutschland.

Paulina