[SommerSonne Kaktus] Ein leckerer Schreibsnack

Da mich ein Leser letztens aufgefordert hatte, ich solle anstatt meiner Rezepte Seite eine Blogreihe für meine Rezepte machen, hab ich das natürlich sofort in die Tat umsetzen wollen. Und hier ist es, mein 1. Sommerliches Rezept. Und ich muss euch sagen, ich freu mich schon richtig drauf, wenn ich es später, wenn ich schreibe oder lese, essen kann.

Aber Achtung! es ist das typisch ungesunde Teenager-Gericht – also wer gerade nicht so viel auf die Pfunde haben will, sollte das Rezept entweder meiden, oder zumindest den Zuckeranteil runterschrauben. Denn heute geht es um:

FROZEN YOGHURT

Das Rezept schwebt mir seither im Kopf, seit ich in einem Einkaufscenter in meiner Nähe einen Fro-Yo bei einem ebenso genannten Stand gekauft habe. (Schreibe ich heute irgendwie komisch???). Ich MUSSTE es nochmal essen, da ich aber nicht so oft aus meinem Kuhdorf rauskomme, habe ich mich entschieden, selbst den Koch der Antarktis zu spielen. Verschiedenste Rezepte findet man auf Chefkoch (damit ihr mir jetzt aber nicht abhaut, kommt kein Link).

Was ihr braucht:

  • 1kg (Magermilch-) Joghurt
  • 125 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
  • 4 Eiweiß

Das sind die Mengen für eine Portion, zumindest laut Chefkoch. Ich habe daraus aber fix zwei Portionen gemacht, habe also alles (bis auf die Vanillinpäckchen) durch 2 genommen. Bei mir im Supermarkt gab es 500 g Joghurtbecher, also wäre das auch geklärt.

Zur Zubereitung:

Zuerst legt ihr ein Sieb mit einem Stofftuch aus, darauf kippt ihr dann die 500g o. 1kg Becher Joghurt. Unter das Sieb solltet ihr euch noch eine Schüssel packen – denn jetzt wird die Flüssigkeit des Joghurts eliminiert. Nach ca. 6 Stunden (ihr könnt es auch einfach Abends zubereiten und über Nacht stehen lassen) ist die Flüssigkeit flöten gegangen. Nun schmeißt ihr Zucker, Vanillinzucker und die Joghurtmasse, die jetzt so fest sein sollte, wie Frischkäse, zusammen und verrührt es. Schlagt Eiweiß steif und rührt es unter die Masse. Um die Schüssel wieder frei zu bekommen, habe ich alles zurück in den Joghurtbecher gepackt und den Deckel mit den magischen Worten „Paulis Fro-Yo“ beschriftet. Somit konnte ich die 2. Hälfte der Portion sofort nachfüllen.

Das spezielle am Fro-Yo ist allerdings nicht, das es fast nur Joghurteis ist, sondern sein Topping. Dafür könnt ihr wirklich ALLES benutzen. Obst, Obstmus, Schockoladensplitter, Haselnusskrokant, Sirup, Marshmallows, M&M´s und und und 🙂 Dabei sind euch keine Grenzen gestellt.

Für´s Lesen ist es einfach nur perfekt, für´s Schreiben natürlich auch. Wenn jetzt noch schönes Wetter kommen würde, könnten wir das Eis sogar draußen genießen!

Nun noch die Frage: Wollt ihr weiterhin gute Schreibsnacks und Rezepte von mir? Was esst ihr am liebsten, wenn ihr lest/schreibt? Vorschläge, was ich ausprobieren soll?

Eure Paulina

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