Camp NaNo – bald geht´s los!

Obwohl ich eigentlich nicht richtig am Camp teilnehme, werd ich den Juli trotzdem zum schreiben ausnutzen. Wenn ich Lust habe oder was Ordentliches geschafft habe, werde ich es hier in Form eines unregelmäßigen Tagebuches festzuhalten . Aber dann erst mal wie ich gerade so stehe.

  • 30.06.14 – Der letzte Tag vor dem Wahn
  • Das Ziel: 50.000 Wörter (dazu gehören schon die Wörter, die ich bisher habe)
  • Aktueller Stand: 0 – eigtl. 6.000 Wörter aber die zähle ich nicht zu meiner Geschichte
  • Tipp des Tages: Lass dich nicht stressen, weil andere schneller sind. Schreib einfach!

Bei mir siehts eigentlich ganz gut aus. Ich bin motiviert meine Geschichte zu schreiben, auch wenn sie mir gerade wie der letzte Mist vorkommt. Dazu habe ich in meiner Schreibgruppe auch eine dicke Motivation. Ab dem 4. Juli setze ich mich mit einigen anderen an die 50k5day Challenge, über die ich bestimmt auch noch ein Wort lassen werde. Sonst habe ich noch die Marathontage stehen und mehrere Drill Abende.

Aber das Wichtigste ist natürlich auch am 11. Juli. Denn da habe ich Geburtstag und zwar meinen 16. Und natürlich könnt ihr auch Geburtstagswünsche unter irgendeinen Post von mir packen oder meine Facebookseite vollspammen.

So. Jetzt wird geschlafen, morgen ist Schule.

Eure Pauli.

[Rezension] Skulduggery Pleasant – Duell der Dimensionen

Ich sitze hier gerade in metaphorischen Tränen und ärgere mich zu Tode, das ich dieses Buch ein weiteres Mal zu Ende gelesen habe. Grade, weil es noch bis November dauern wird, bis der vorletzte Roman dieser fantastischen Reihe heraus kommt. Aber jetzt zum ernsten Thema, der Rezension.

Das Buch heißt Skulduggery Pleasant – Duell der Dimensionen und ist von Derek Landy. Es ist der 7. Teil in einer ganz fantastischen Reihe und, damit das jetzt auch gesagt ist, meine Lieblingsreihe. Fangt mit dem 1. Buch ( SP – Ein Gentleman mit Feuerhänden) an – ihr werdet es lieben. Dieses mal muss der Skelettdetektiv Skulduggery mit seiner Partnerin Walküre Unruh gegen einen recht eigenartigen Gegner kämpfen. Nämlich gegen Menschen, die durch den mächtigen Zauberer Argeddion  an Kräfte gekommen sind. Noch dazu kommt, das Walküre ständig die Dimensionen wechselt und somit sogar ihr Spiegelbild in Gefahr bringt. Wie schalten sie die vier wahnsinnigen Menschen, den übermächtigen Zauberer und Mevolent, Herrscher der anderen Welt, aus? Lest nach!

Meine Meinung

Ok, ich glaube das ist ein wenig unparteiisch, da ich dieses Buch liebe (!!!). Mal wieder hat Derek Landy die Spannung, den Humor und die Handlung so kombiniert, das ich schlaflose Nächte durchlitten habe. Am meisten gefällt mir allerdings, das er Skulduggery und Walküre so … naja familiär beschreibt. Immer wenn Skulduggery Walküre hilft, oder andersrum, oder wenn die beiden zu ihren etwas Anderen Ich´s werden, schmilzt mein Herz. Das ist fast schon väterlich. Dazu dann noch dieses leicht mörderische, das die Geschichte am Leben hält. Göttlich! Dazu kommt dann noch einer meiner Lieblingscharaktere in dem Buch vor -Scapegrace, der nun ein Zombiekopf, und nicht mehr, ist, brachte mich während der Geschichte echt oft zum lachen. Gerade weil am Ende.

Ich lege euch das Buch wirklich ans Herz, es ist klasse. Auch die anderen Teile sind einfach nur fantastisch und müssen (!!!) gelesen werden. Bis zur Herausgabe des nächsten Teils werde ich mich mit dem Zusatzroman über Tanith Low vergnügnen.

Mein nächstes Buch ist: Dancing Jax – Zwischenspiel von Robin Jarvis

[SommerSonne Kaktus] Ein leckerer Schreibsnack

Da mich ein Leser letztens aufgefordert hatte, ich solle anstatt meiner Rezepte Seite eine Blogreihe für meine Rezepte machen, hab ich das natürlich sofort in die Tat umsetzen wollen. Und hier ist es, mein 1. Sommerliches Rezept. Und ich muss euch sagen, ich freu mich schon richtig drauf, wenn ich es später, wenn ich schreibe oder lese, essen kann.

Aber Achtung! es ist das typisch ungesunde Teenager-Gericht – also wer gerade nicht so viel auf die Pfunde haben will, sollte das Rezept entweder meiden, oder zumindest den Zuckeranteil runterschrauben. Denn heute geht es um:

FROZEN YOGHURT

Das Rezept schwebt mir seither im Kopf, seit ich in einem Einkaufscenter in meiner Nähe einen Fro-Yo bei einem ebenso genannten Stand gekauft habe. (Schreibe ich heute irgendwie komisch???). Ich MUSSTE es nochmal essen, da ich aber nicht so oft aus meinem Kuhdorf rauskomme, habe ich mich entschieden, selbst den Koch der Antarktis zu spielen. Verschiedenste Rezepte findet man auf Chefkoch (damit ihr mir jetzt aber nicht abhaut, kommt kein Link).

Was ihr braucht:

  • 1kg (Magermilch-) Joghurt
  • 125 g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
  • 4 Eiweiß

Das sind die Mengen für eine Portion, zumindest laut Chefkoch. Ich habe daraus aber fix zwei Portionen gemacht, habe also alles (bis auf die Vanillinpäckchen) durch 2 genommen. Bei mir im Supermarkt gab es 500 g Joghurtbecher, also wäre das auch geklärt.

Zur Zubereitung:

Zuerst legt ihr ein Sieb mit einem Stofftuch aus, darauf kippt ihr dann die 500g o. 1kg Becher Joghurt. Unter das Sieb solltet ihr euch noch eine Schüssel packen – denn jetzt wird die Flüssigkeit des Joghurts eliminiert. Nach ca. 6 Stunden (ihr könnt es auch einfach Abends zubereiten und über Nacht stehen lassen) ist die Flüssigkeit flöten gegangen. Nun schmeißt ihr Zucker, Vanillinzucker und die Joghurtmasse, die jetzt so fest sein sollte, wie Frischkäse, zusammen und verrührt es. Schlagt Eiweiß steif und rührt es unter die Masse. Um die Schüssel wieder frei zu bekommen, habe ich alles zurück in den Joghurtbecher gepackt und den Deckel mit den magischen Worten „Paulis Fro-Yo“ beschriftet. Somit konnte ich die 2. Hälfte der Portion sofort nachfüllen.

Das spezielle am Fro-Yo ist allerdings nicht, das es fast nur Joghurteis ist, sondern sein Topping. Dafür könnt ihr wirklich ALLES benutzen. Obst, Obstmus, Schockoladensplitter, Haselnusskrokant, Sirup, Marshmallows, M&M´s und und und 🙂 Dabei sind euch keine Grenzen gestellt.

Für´s Lesen ist es einfach nur perfekt, für´s Schreiben natürlich auch. Wenn jetzt noch schönes Wetter kommen würde, könnten wir das Eis sogar draußen genießen!

Nun noch die Frage: Wollt ihr weiterhin gute Schreibsnacks und Rezepte von mir? Was esst ihr am liebsten, wenn ihr lest/schreibt? Vorschläge, was ich ausprobieren soll?

Eure Paulina

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[SommerSonneKaktus] #1 WM & Schreiben

Zuerst möchte ich ein Wort zu meiner neuen Blogreihe [SommerSonneKaktus] verlieren. Sie wird solange dauern, bis der Sommer bzw. die Sommerferien vorbei sind und auch in einem unregelmäßigem Abstand erscheinen – die Hauptthemen werden Sommer und Schreiben sein, deshalb werden nicht nur Schreibtipps für den Sommer rumgeworfen sondern gegebenenfalls auch Links, Getextetes, Rezepte und Co. Auch auf meiner Facebookseite Mordgeflüster in der Sesamstraße  wird es sommerlich zu gehen. Und falls euch meine Blogreihe nicht reicht, hat Tinka (gaaanz zufällig) gestern ebenfalls eine gestartet – ihre geht um das Thema Kreativität, zuerst aber ums Brainstormen. So und jetzt wollen wir mal mit dem 1. Thema anfangen

WM und Schreiben?

Entweder sitzt man vor der Glotze und brüllt zweitausend Kilometer entfernte Spieler der einheimischen Hassmannschaft (bei mit Bayern) ODER man sitzt vor dem Computer oder dem Schreibblock und schreibt. Beides zusammen geht ja mit der Zeit und der Konzentration verloren. Und eigentlich stimmt das auch, bei mir kam auch nur elendes Kuddelmuddel heraus (auch wenn es bei euch vlt. anders ist weil ihr kein Fußball schaut). Bevor ich euch meine brillante Idee vorstelle, werde ich noch einmal Tinka imitieren.

*Hust* Mimimi Tinka: „Fußball ist scheiße“

Also. Ich hatte vor dem ersten Spieltag eine Worteinbringende Idee, die vielleicht auch für die nicht ganz so Fußballbegeisterten praktisch sein könnte. Ihr wällt eine Wortzahl für die eine Mannschaft (sagen wir mal Deutschland: 0- 700 Wörter) und die andere Mannschaft (Ghana: 800 – 1200) Wörter. In einer vorgenommenen Zeit schreibt ihr dann. Obwohl man dabei sehr leicht schummeln kann, finde ich es eine gute Art gleichzeitig zu orakeln und auf der anderen Seite schreibt man. Ach ja, die Wortzahl die du am Ende heraus hast, wird dann im Bereich eines dieser Länder stehen und schwupp – du weißt, wer heute Abend gewinnt. Diese Lücke zwischen 700 und 800, ich hätte ja auch 701 – 1200 machen können, ist auch zu gutem Grunde da. Es gibt ja auch Gleichstand.

Und? Wer gewinnt heute Abend? Seid ihr überhaupt an Fußball interessiert (Tinkas ausgeschlossen)? Ich wünsche euch noch einen schönen Tag und viel Spaß beim Fußball schauen und schreiben.

Unmotiviert – ein Gedicht zur Motivation

Spontan geschrieben 🙂

 

Der Bildschirm flackert

Die Motivation ging baden.

Es stört der Kopf, der Bauch,

der Po, sowie die Waden.

Man hat besseres zu tun,

oder man bildet es sich ein.

Das Dokument bleibt leer,

wahrscheinlich ist die Schriftgröße zu klein.

 

Hunger ist eine der bekannten Sorgen,

die schwere Arbeit erledigt man lieber morgen.

Man legt sich hin und ruht sich raus,

und wenn man denkt es ist gut, ist die Stimmung doch raus.

Kein Bock, keine Lust, immer das Gleiche,

als ob ich meine Motivation nicht erreiche.

Mein Kopf ist leer,

das Gehirn total blank.

Diese ganze Faulheit ist doch total krank.

 

Ok, das Dokument ist endlich offen,

nun hab ich einen Charakter als Opfer getroffen.

Mal sehen ob ich Bock auf ein Blutgemetzel hab,

ach was, vergiss es – ich hau wieder ab.

Die Leute die nerven, kommen ständig rein,

als wollen sie extra ein Störfaktor sein.

Und draußen grölen sie zu der Meisterschaft,

die mich letztendlich vollkommen schafft.

 

Und wenn dann die ersten Worte geschrieben,

und am Ende auch wirklich hängen geblieben sind,

freu ich mich wie ein kleines Kind.

Und kurz motiviert arbeite ich auch weiter,

doch die Arbeit bleibt nicht lange so heiter.

Das Bett neben mir starrt mich ganz naiv an,

sodass ich dem Schlaf nicht wieder stehen kann.

 

Kennt ihr das auch? Man ist grade am Schreiben,

doch schon im nächsten Moment lässt man es wieder bleiben.

Man ist richtig drin, die Power ist da,

man freut sich ganz doll, doch dann ist nix mehr da.

Man jammert nur rum und „prokrastiniet“

Es wird erneut gefressen und vielleicht auch uriniert.

 

Der Fernseher grölt von dem Nebenzimmer her

Und soziale Netzwerke bieten Ablenkung umso mehr.

Es flackert der Bildschirm, die Motivation geht baden,

es schmerzt vom Rücken bis zu den Waden.

Man kehrt lieber um und lässt es bleiben

Und morgen beginnt das gleiche, dumme Treiben.

 

Nur eine hat mit so was nicht zu kämpfen,

die mit Mut und Elan am Werke sitzt.

Nichts bringt sie dazu, vom Dokument zu weichen.

Und das ist so, weil man sie Bianca nennt.

Darf ich vorstellen? Blutmond

Wie oft hab ich jetzt schon gesagt, ich fange ein neues Projekt an? Egal, wie oft. Ich bin einfach nur verliebt in meine Blutmond-Geschichte. Es geht um die Liebe zwischen einem Menschen und einer Meerjungfrauen und dem Streit zwischen den beiden Völkern. Die Geschichte hat ihren Ursprung in einer Kurzgeschichte, die irgendwann im Herbst diesen Jahres in einem Lesebuch veröffentlicht wird. Nach der Motivation einer Freundin und dann auch noch der Anfrage des Verlegers war es mir klar – ich muss! Irgendwo hab ich das ja schon mal erzählt, von dem Für und Wider.

Sobald ich kann fang ich an zu schreiben.

 

Camp NaNo – Wie bitte, Hä? Was?!

Stell dir vor, du sitzt im Auto, deine Eltern fahren zu dem schönsten Feriencamp auf Erden. Der Motor brummt leise, schon seid einer Ewigkeit haben euch Ampeln den Weg versperrt. Du hast eine Lektüre auf dem Schoß und schreibst immer selber etwas. Und dann saust ihr an einem Schild vorbei, das von den Besuchern selbst gestaltet worden ist. Darauf steht Camp NaNo. Keine Minute später erreichst du schon dieses sagenumwobene Camp und was du siehst, raubt dir den Atem. Kleine Blockhütten, alle um ein riesiges Lagerfeuer. In den Hütten stehen für jeden Camper ein Schreibtisch, natürlich mit genügend Netzanschlüssen, einer Kaffeemaschine, Süßigkeiten und – das wird gewehrleistet – keine Ablenkungen. Das worum es hier geht, nennt sich: Schreiben. Und zwar ca. 50 Tausend Wörter in einem Monat. Jeder Moment, jedes Wort, jedes Ziel hilft. Und du bist mitten drin.

Was ist Camp NaNo

Camp NaNoWriMo ist die kleine Schwester des Schreibevents NaNoWriMo (National Novel Writing Month) im November. Nach vielen Spekulationen von Chris Baty und seinen Anhängern feierte Camp NaNo sein Debüt am 29. Juni 2011. Bis auf ein Jahr (2012) fand das NaNo Camp stets im April (zur gleichen Zeit wie Script Frenzy) und im Juli statt. Das Ziel des NaNoWriMo-Camps ist es, mit einer großen Gemeinschaft 50.000 Wörter (vlt. ließt du irgendwo auch 50k – was das selbe bedeutet) zu schreiben, natürlich jeder an seinem eigenen Projekt. Genau wie im November kannst du deine Geschichte eintragen, ein Autorenprofil erstellen und deine Statistik verwalten. Neu ist allerdings, das du dich in Cabins einteilen lassen kannst. Das bedeutet, du suchst dir nach den vorgegebenen Kriterien einige aus und bekommst vom NaNo-Team mehrere Schreiber deiner Art zugestellt, mit denen du dich anfeuern lassen kannst.

Scheiben beim NaNo – ein paar Tipps meinerseits

  1. Übernimm dich nicht. Oft siehst du in den Statistiken anderer, wie ihre Wortzahl in die Höhe schießt. Aber das muss dir nicht gleich die Motivation rauben, denn auf die Schnelligkeit und die Wörter kommt es am Ende ja auch nicht an – sondern darauf, das dir die Geschichte gefällt und das du sie schreiben willst. Lass dich nicht unterkriegen, schneller heißt noch lange nicht besser. Schreib in dem Tempo, das du willst. Du kannst dir ein Tagesziel setzen. Das Camp gibt dir 1,621 Wörter pro Tag an.
  2. Schweinehund und Motivation – zwei der Sachen, die dich im Juli begleiten werden. Wenn du es wirklich willst, kannst du es schaffen. Falls du Hilfe dabei brauchst, hier findest du ausführliche Berichte über Motivation (in 13 Bänden).

Mach den NaNo spaßig und besonders

Für mich war am Camp NaNo immer besonders, das es dieses Spezielle für Autoren hat. Auf meinem alten Blog habe ich gerade einige interessante Links gefunden, die ich gerne mit euch teilen würde.

  1. Musik – Ich finde, das Musik beim Schreiben enorm hilfreich ist. Ich besitze für Corvus eine (schon vorgestellte) Playlist, bei der ich immer eine Notiz hinterlasse, für was dieses Lied hilfreich wäre. (Wenn ihr bei dem Youtube-Video dieses Liedes seid, klickt darunter auf „Hinzufügen“, sucht oder erstellt eine Playlist. Das Notiz-Fenster kommt, wenn ihr es hinzugefügt habt) Da im Juli bei der Schreibwerkstatt auch der SuWriMo stattfindet, haben sie eine sommerliche Anzahl von guten Titeln erstellt. Hier könnt ihr sie euch anschauen.  Und da die Musik immer gleich motivierend bleibt, gibt es hier auch noch die Playlistsammlung des NaNo´s. Falls du lieber selber auf die Suche nach guten Liedern gehen möchtest, dann kannst du dir ja Kategorien heraus suchen, die auf jeden Fall in deiner Geschichte vorkommen werden (Aggressiv / Kampf
    Böse / hinterlistig,Emotional / Liebe ,Heroisch, Spannend, Bedrückend / still,Lustig / heiter, Exotisch ,Mystisch, Frieden / Langeweile, Traurig / Tod / Ende).
  2.  Wallpaper – Eine Empfehlung bei kreativen Köpfen war, seinen Desktophintergrund zu wechseln. Für mich eigentlich ein NoGo. Aber falls ihr daran interessiert seid, speichert euch motivierende Bilder und lasst sie jeden Tag wechseln.
  3. Yo! Nix reinkommen! Jeder kennts – Ablenkung. Damit die Verwandten nicht ungestört in dein Zimmer kommen und dich mit Sachen wie Sozialem Leben oder Essen nerven, kannst du ein Türschild erstellen, das sie alle draußen bleiben lässt. Hier sind ein paar Inspirationen.

 

Scrapbook – Motivation pur!

Was ich wirklich jedes Jahr mache, ist ein Scrapbook zu basteln. Das geht eigtl. auch ganz einfach. Du brauchst einfach ein Heft oder einen Ordner, genügend Papier, verschiedene Sticker und natürlich Zeit, Spaß und ein Fünkchen Kreativität. In deinem Scrapbook sammelst du die Ergebnisse jedes Tages, sowie deine vollkommene Vorbereitung.

Schritt 1 : Synopsis alias Zusammenfassung –Ziehe dir einen Kasten oder eine Linie ganz oben auf dem Blatt, darin kannst du deinen Titel bunkern. Falls du noch keine Ahnung hast, wie deine Geschichte heißen soll, dann schreib einfach einen Arbeitstitel (AT) auf, den kannst du ja noch ändern. Darunter lässt du dann genügend Platz für Figuren und ihre Rolle in der Geschichte und eine grobe Zusammenfassung (für alle Plotter unter euch, das dient nur zur Übersicht).

Schritt 2: Jeden Tag ein Wort – Verfasse für jeden Juli/April Tag eine Seite. Ganz oben kannst du einen kleinen, viereckigen Kasten ziehen, in den du so schön malerisch wie nur möglich das Datum einträgst. Ich weiß zwar nicht, warum. Viele andere Wrimos allerdings machen es genauso. Darunter oder daneben schreibst du dann vier  Wichtige Punkte auf. Dein Soll , dein Geschriebenes , wie viel du noch schreiben musst und wie viele Wörter du Insgesamt zusammen bekommen hast. An diesen Tagen kommen die Sticker dran. Du kannst zum Beispiel einen aufkleben, wenn du einen Hunderter geschrieben hast. Solltest du dann an einem Tag 500 Wörter geschrieben haben, dann kannst du dir 5 Sticker aufkleben. Ist ganz schön motivierend.

Schritt 3 – Dein Fazit – Ich finde es recht praktisch einen Überblick zu haben, eine Meinung wie dieses Jahr gelaufen ist und wie man sich seiner Meinung nach verbessern kann. Schreib auf die letzte Seite die Fragen : ) Wie ist es gelaufen? Hast du es geschafft? Bist du fertig, erleichtert? Wie fühlst du dich, schrei es raus! b) Was hat dich gestört?  c) Was könntest du besser machen? d) Was lief wie geschmiert? e) Wie viel davon wirst du für nächstes Mal übernehmen? f) Was davon wirst du anpassen und wie? Diese Fragen habe ich von der Schreibwerkstatt.

Am Ende könnte dein Scrapbook so oder so aussehen.

Noch einige Links

  • Leckere Getränke, dazu noch kühl? Natürlich muss sowas dabei sein, denn es sollen ja nur die Tasten rauchen und nicht nur der Kopf. Diese Smoothies und Cocktails werden dir behilflich sein!
  • Nach einigen Stunden werden dir nicht nur die Finger weh tun. Hier sind gute Lockerungsübungen!
  • Falls du noch keine Ideen hast, Sofian hat hier einen ganzen Blogbeitrag verfasst. Vielleicht ist das auch eine hübsche Art, Ideen zu sammeln?
  • NumNumNum – Essen!
  • Der Camp NaNo Postcard Swap
  • Eine Liste von Dingen, die du vielleicht für dein Camp NaNo brauchst?
  • Keine Ideen? Vielleicht hilft dir diese Seite !

Nun hoffe ich, ihr werdet einen schönen Camp NaNoWriMo haben. Wenn ihr Wünsche für Tipps, Rezepte und Co. habt, dann stellt sie mir doch bitte.