Arschbacken zusammen kneifen

 

Ich. Hab. Zu. Arbeiten. Ich lenke mich alleine mit diesem Blogeintrag ab aber ich muss einfach mal was anderes machen. Seit gestern Abend plane ich an meiner Fischmondgeschichte und gönn mir nur ganz kurze Pausen. Zwar ist es kompliziert mit den alltäglichen Ablenkern Fernsehen und Computer ordentlich zu arbeiten, aber ich hasse es bei vollkommener Stille zu arbeiten. Tinka geht es anscheinend auch so, da sie bis Anfang Juli ihr Projekt zu korrigieren hat. Echt hart – aber wir schaffen das schon. Ich arbeite ja auch auf eine Veröffentlichung hinaus – aber, psst 😉

Kleines Schreibnacht Know-How

In Geschmacksaromen für Anfänger versuche ich ja immer Jugendliche fürs Schreiben auf die spaßige, interessante Seite aufzuklären. Deshalb habe ich mich jetzt einfach mal hingesetzt und erkläre euch, wie ihr eine Schreibnacht überlebt. Mein jegliches Know-How braucht (hoffentlich / natürlich) seine Zeit. Dann mal los …

Schreibnacht? Bitte?

Des Öfteren findet man solche Aktionen. Wohl der beste Ort für Schreibnächte hat auch auf Facebook sein zu Hause. Hier der Link. Sinn der Sache ist, in einer Nacht mit der Hilfe von vielen anderen so viel wie möglich zu schreiben, zu plotten oder zu überarbeiten. Einfach am eigenen Projekt oder anderen schreibtechnischen Sachen weiter zu kommen. Auf der Forumsseite gibt es dann auch ca. jede Stunde eine Aufgabe, die man in seine Geschichte einfließen lassen kann – also einen Writing Prompt. Im Facebook-Portal unterhalten sich viele Autoren über ihren Fortschritt und suchen nach Hilfe. Aber wie „überlebt“ man eine solche Nacht?

Einschreiben!

In einer Schreibgruppe war des letzteren das Thema: Writing Prompts. Manche sagen jetzt (und auch ich habe das erst gesagt) „Ich habe genügend eigene Ideen, warum soll ich dann die von jemand Anderem nehmen?“ Antwort: Wen du an einer vielleicht guten Idee arbeitest, aus der etwas werden könnte und die sie nur herunter bretterst, weil du unbedingt einen Writing Prompt schreiben willst, bringt es dir auch nicht viel. Außerdem regst du mit einem Writing Prompt auch dein Hirn an, nachzudenken. Ready for Plot? Jup! Dann sind deine Finger auch schon eingeschrieben. Schnelles Schreiben? Check! Also spricht nichts gegen einen Writing Prompt. An dem brauchst du auch nicht die ganze Nacht zu schreiben. Vielleicht reicht es dir ja, 15 Minuten vor dem Beginn der Schreibnacht ein wenig daran zu tippen.

Hier ein paar Sätze, die dich vielleicht inspirieren:

  • „Ich werde Trophäen aus ihrem Rückgrat machen!“
  • Ein verzweifelter Familienvater raubt, um an Geld zu kommen, ein Haus aus. Doch rechnet er nicht damit, das sein Opfer ein Zauberer ist!
  • Ein Mann benutzt seine Röntgen-Fähigkeiten, um die Reichen zu berauben und die Armen zu beschenken.
  • „Ich kann die dunkle Materie riechen!“
  • Wenn dein Haus sprechen könnte, was würde das Gemäuer wohl sagen?
  • Mache aus der langweiligsten Tätigkeit des Lebens etwas furchtbar spannendes!
  • Du wurdest vor einigen Jahren begraben. Plötzlich weckt dich Licht, denn das Grab wurde geöffnet. Und über dir stehen grüßend Gruselgestalten der Halloweenwelt.
  • Wir tanzten mit Monstern durch die Nacht
  • Um das Licht zu beschützen, arbeiten wir im Dunkel.
  • Ein Assi-Hauptschüler mit schlechter Sprache macht eine Zeitreise. Wie kommt seine Pöbelaussprache im 30. Jahrhundert an?
  • Gewitter, mit dem nicht zu scherzen ist, denn mit jedem Blitz landet ein neuer Mensch auf der Erde.

Auch diese Seite ist sehr hilfreich für einen schnellen WP Start. Leider ist die Seite auf Englisch. One Word.

Los schreiben!

Wenn man sich eingeschrieben hat, kommt das, was wohl am wichtigsten ist. Hiermit schenke ich euch einige Weisheiten, die für das Schreiben sehr hilfreich sind.

  1. Ablenkung – Aus! Facebook, Youtube, Twitter, Instagramm, Whatsapp, Handy, Fernseher – alles aus, dann geht das Schreiben ungehindert voran und du musst dich nicht ständig neu konzentrieren
  2. Nehme dir eine Wortzahl, ein festes Ziel vor. Du hast nicht gleich verloren, nur weil du nicht dein Ziel erfüllt hast. Wenn doch, kannst du dich freuen. Auf jeden Fall hast du etwas, dem du entgegen streben kannst.
  3. Vor dem PC arbeiten ist hart und anstrengend. Und kann den Augen schaden. Mach ruhig eine Pause (an der frischen Luft) oder gönne dir zumindest einen Blick aus dem Fenster, um deine Augen zu schonen.
  4. Achte nicht auf Fehler. Die kannst du auch später korrigieren.

WordWars werden dir auch behilflich sein. Schau dich ein bisschen auf meinem Blog um, denn irgendwo dort wird auch ein Post über WW´s zu finden sein. Hier findest du eine WW Seite auf Facebook!

Freiwilliger Endspurt

Ich habe mir jetzt versucht anzugewöhnen jedes Mal nach dem Schreiben 5- 10 Minuten für jeweils Plotten und Überarbeiten zu wittmen. Beim Plotten nehme ich mir einfach ein Projekt, das noch in der Plotphase steckt und schau, was ich da noch ausdenken könnte. Das ist dann auch wie eine kleine Belohnung nach dem Schreiben. Das Überarbeiten ist nicht ganz so toll. Trotzdem ist es praktisch, die Geschichte ein wenig voran zu bekommen (also nicht die, an der man gerade schreibt).

 

Das wäre es dann auch schon wieder . Vielleicht sehe ich einige von euch demnächst bei der Schreibnacht 🙂

 

Liebster Blog Award ^^

Die Pauli ist eine der jüngsten aufstrebenden Autorinnen, die ich kenne, und obwohl sie recht chaotisch ist, lohnt es sich, hin und wieder auf ihre Seite zu schauen.

Wartet kurz, ich muss mir diesen Satz noch mal und nochmal und noch mal ansehen bis ich genug davon habe ^^ Ja ,Jenja hat mich für den Liebster Blog Award nominiert aber ich knall den eigtl. Regeln eine. Ich werde nur die Fragen beantworten, da ich schon einmal nominiert wurde und damals schon Probleme hatte, Blogger zu finden (von denen ich dann aber auch nicht weiß, ob sie es gemacht haben)liebster-blog-award

Und hier die Fragen:

1. Was macht – deiner Meinung nach – deinen Blog aus?

                                 Er ist anders  und anregend. Er beschäftigt sich nicht nur mit einem Thema. Ist nicht oberflächlich bei einem Thema sondern holt auch noch den letzten Funken Inspiration heraus und kooperiert mit anderen zusammen ^^ Wählt mich, oder ihr sterbt in meinen Geschichten! 😀

2. Wovon kannst du nie genug haben?

Vom Schreiben (wäre peinlich, wenn ich das jetzt nicht gesagt hätte)- sonst von Pringles und Disney

3. Dein absoluter Lieblingsfilm?

Animiert: König der Löwen                    Antianimiert: Thor (2)

4. Was hat dich in der Bloggerwelt bisher am stärksten geprägt?

Die Unterstützung meiner „Familie“ und Lob von Lesern

5. Du darfst nur drei Bücher mit auf eine einsame Insel nehmen – welche wären das?

Skulduggery Pleasant 8 – Tanith Low – Skulduggery 9

6. Sommer oder Winter?

Sommer – ich habe festgestellt, das ich im Sommer am besten Lesen kann. Beim Schreiben ist es nicht so, da ich ja im November auch fleißig tippe!

7. Welches (Lebens-)Ziel hast du dir als nächstes gesetzt?

Für mein Ziel (Bestsellerautorin werden) kämpfen . Und die Quali fürs Abi schaffen

 8. Was machst du bei einem starken Gewitter?

Falls ihr es durch den Desktop nicht seht – ich schaue Jenja gerade sehr sarkastisch an. Diese Frage?!!!! 😀 Natürlich verstecke ich mich unter der Decke und qietsche vor Angst mit nem Disneyfilm im Laufwerk. Oder ich mache ein Video von meiner Panik. ICH HASSE GEWITTER!

9. Welches Wort schreibst du einfach ständig falsch?

Chechirepunk xD das ist jetzt schon wieder falsch. Sonst … ähm … keine Ahnung ^^

 10. Welche Sprachen (neben deutsch) sprichst du?

-.- ich fühle mich schon wieder angesprochen. Englisch seid der dritten und (nur noch drei Wochen und 2 Tage) Französisch. Mit Glück danach noch Spanisch.

 11. Deine Lieblings-Lebensweisheit?

Schreiben ist kein Wettkampf mit dir selbst, kein Kampf um jedes Geschriebene Wort. Schreiben soll Spaß machen und man sollte nichts machen, was man nicht gerne macht oder liebt 🙂

So. Ich hoffe ich habe Jenja und all den anderen jetzt geholfen. Einen verregneten Sonntag noch ^^

Resultat des 1. Schreibgruppentreffens

Heute war für mich das 1. Schreibgruppentreffen, das Bianca ins Leben gerufen hat. Ich war echt neugierig, was auf mich zukommt. Aber was dann auf mich zugekommen ist, hätte ich echt nicht erwartet o.O Aber mal ganz langsam. Zuerst konnten wir einen Wochenrückblick abgeben, wie wir diese Woche geschrieben, geplottet usw. haben. Alleine das finde ich schon einen guten Antrieb, damit man für die nächste Woche etwas vorzuweisen hat. Danach ging es ums Plotten, nämlich um die Hollywood-Formel. Anfangs hatte ich meine Startschwierigkeiten, da die anderen viel mehr Erfahrung zu haben schienen, aber trotzdem habe ich sehr viel über diese Art des Plottens gelernt. Ich werde wahrscheinlich demnächst versuchen, mit dieser Struktur zu arbeiten. Zwischendurch wurde dann noch das Thema Writing prompts aufgeworfen. Einige interessante Internetseiten wurden in die Gruppe gestellt:  http://writingexercises.co.uk/index.php und http://youshouldwrite.com/?mode=personal Danach erzählten wir uns über unseren Schreibstil (was die eigtl. angegebene Zeitspanne von 2 Stunden überstreckte) Nachdem alle über ihre Arbeitsweise erzählt haben, ging eine rege Fragerunde los und jeder durfte Fragen stellen bzw. sie beantworten. Das hat mir viele neue Eindrücke geschaffen. So habe ich zum Beispiel die 3 Projekt Planung (nenne ich jetzt mal so) von Bianca genauer kennen gelernt: Eine Geschichte plotten, eine schreiben und eine Überarbeiten. http://www.schreibwerkstatt.de/blog/blackheaven/3projekte_plan_b-4254.html Am Ende wurde dann noch ein Off-Topic Gespräch begonnen.

Fazit

Ich liebe diese Gruppe. Man bekommt wirklich viele Eindrücke, lernt neue Dinge kennen und Schreibweisen. Es ist echt beeindruckend, was es alles für Schriftstellerarten gibt. Die einen plotten viel und präzise, die anderen sehr chaotisch. Und viele haben die gleichen Gedanken, als wären wir alle ein Hirn.

Jetzt mache ich Schluss, denn wenn ich jetzt nicht schlafen gehe, hab ich morgen schlechte Laune und bin nicht in der Lage die Nominierung von Jenja auszuführen! Nacht ❤

 

 

Mein Blogroman #1Schwarzfeen

Erklärung

Ja – ich sollte das vielleicht erklären. Es wird kein „Roman“ wie ihr eigtl. dachtet. In den vielen Jahren, in denen ich schon schreibe, ist mir aufgefallen, wie gerne und gut ich Anfänge schreibe. Meist bleibt es dann auch bei den Anfängen. Deshalb wird das hier ein Sammelsurium aus Anfängen, jede Woche Freitag ein neuer. Dabei möchte ich soviele Bereiche wie möglich benutzen. Außerdem tauchen die Leute in den Geschichten auf, die in mein Leben gehüpft sind und mich in einen Pulli zwängten.

Der 1. Anfang – Schwarzfeen

Die Idee: Ein Japanisches Elfenerbe namens Julie, das in Caro ein gutes Transportmittel sieht um Magie von der Anderswelt in diese zu bringen. Allerdings wird Ben in diese Welt transportiert und bringt die geheimnissvolle Schwarzfee mit sich – die beiden sind ein ungewöhnliches Duo, um das sich nun Caro zu kümmern hat.

Und hier kommt nun der Anfang! 🙂

Caro kniff die Augen zusammen, als Julie ihr einen kleinen, filigranen Schnitt am Handgelenkt verpasste. Als sie wieder ihre Augen öffnete, blickte sie der hammerharten Julie ins Gesicht, die ohne jedes Mitleid einen weiteren Schnitt an der anderen Hand durchführte. Zum Glück ist es nun vorbei, dachte sich Caro. Wie erstarrt blieb sie auf dem Heubett liegen.

„Wird es weh tun?“ Julie blickte sie kurz und desinteressiert an. Dann zuckte sie mit den Schultern und stocherte ein wenig mit ihren Fingern in der Wunde herum. Angestrengt sog Caro die Luft durch die zusammen gebissenen Zähne und entlockte Julie ein fades Lächeln.

„So“, murmelte Julie. Sie nahm ein Walkie-Talkie in die Hand und sprach etwas auf Japanisch hinein. Sozusagen ein Startkommando.

Vor drei Wochen hätte Caro noch nicht gedacht, das Japanisch eine über viele Generationen übermittelte Sprache von Schwarzelfen war, die die Japaner nur leicht abgeändert für sich beansprucht hatten.

„Du wirst gleich nichts mehr mitbekommen. Fällst sozusagen in Ohnmacht. Ich gebe dir 5 Minuten Zeit, dann schalte ich die Maschiene wieder ab. Keine Sekunde länger – bei so einem Schwächling wie dir kann das tödlich enden.“

Kurz darauf wühlte Julie in einer kleinen Tasche, die sie sich um die Taille geschnallt hatte und holte ein kleines Papiertütchen heraus. „Transportpulver“ war darauf in der krickeligen Handschrift geschrieben, die nur Julie haben konnte.

Caro mochte Julie. Sie war ein Bindeglied zwischen den Menschen und den Schwarzelben – leider genauso gefühlslos wie die rußfarbenen Viecher aus der Anderswelt. Ohne jeden Skrupel riss Julie Caro den Mund auf und verstreute das Pulver auf ihrer Zunge. Leider tat sie dies so grob, das es sich selbst in ihre Nase verflüchtigte und dort zu kribbeln begann. Caro hätte gerne lauthals geflucht, doch aus dem unangenehmen Kribbeln wurde plötzlich das Gefühl eines Rausches. Sie wurde müde und gleichzeitig war sie hellwach und ekeltrisiert – dann war alles weg.

Vor ihrem Inneren Auge sah Caro die letzten drei Wochen, verschwommen und viel zu schnell an sich vorbei zischen. Wie sie in ihrer Schule plötzlich dieses miesgelaunte Mädchen namens Julie kennen lernte, die ihr dann bei einer aufgezwungenen Übernachtungsparty alles über ihr Volk erzählte und das sie Caro schon seid sehr langer Zeit ausspionierte, weil sie ihre Familie und die Magie der Anderswelt in diese Welt übertragen musste.

Dann sah sie kleine, schwarze leuchtende Punkte, die von allen Seiten ihres Blickwinkels geschwärmt kamen, sich zu einem Punkt pferchten und dann auf sie zu rasten. Mit einem Mal kam Schmerz in ihr auf, sie schrie, blieb aber stumm.

Irgendwann, nach einer gefühlten Ewigkeit war es vorbei. Dankbar starrte sie in den Himmel. Um sie herum war alles dunkel. Sie wusste nur eines. Sie hatte transportiert. Und es war schwierig gewesen.

Sie musste eingeschlafen sein, denn als die Sonne sich über die Berge am Horizont senkte, wachte sie auf. Sie hatte sich daran gewöhnt, von Julie angestarrt zu werden wie ein Gemälde im Tate Modern, aber gleich sechs Augen waren ihr nicht ganz geheuer. Über sie gebeugt stand neben Julie ein recht seltsamer Mann.

Seine leicht ründliche Figur wurde von einem langen, tiefroten Umhang geschmeichelt und auf seinem Kopf trug er eine spitze, zackige Krone. Sein Bart war so lang und dicht, das ihn in seinem eigentlichen Heim Diener hatten tragen müssen.

Auf seiner Schulter jedoch saß etwas noch besondereres. Ein kleines, zartes Wesen. Nicht größer als ihr kleiner Fingernagel und neben dem zarten Leuchten in tiefes Schwarz getränkt. Kaum zu glauben, doch es war eine Schwarzfee.

„Caro, das sind meine Eltern. König Benjard der Dreihundertfünfzigsteinmalige und seine Gattin, die Schwarzfee Tinkiada – Regenten des Tales der Schwarzfeen in der Anderswelt“

Caro machte sich keine Gedanken über die anathomische Möglichkeit, das ein so kleines Wesen mit einem so stämmigen Mann hatte ein Kind gebären können. In der Anderswelt musste alles möglich sein. „Caro, du musst auf die beiden Acht geben. Sie sind in höchster Gefahr“

Caro starrte Julie an. „Das hatten wir aber nicht verabredet!“, kreischte sie erschrocken. Julie zuckte mit den Schultern. „Na und? Willst du dass sie sterben? So etwas kannst du doch nicht verantworten! Du hast immerhin ein Herz!“

Caro seufzte. „Wenn du uns nicht beschützt“, donnerte die gewaltige Stimme des Benjard, „dann bringe ich dir die schockierenden Kräfte der Schwarzfeen bei!“

Caro strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Na gut, na gut. Ich tu, was ich kann“

 

 

 

PS: ich konnte die Geschichte zu meinem 1. Tipp leider nicht on stellen, da ich die 1. Regel eines Autoren nicht beachtet habe: SPEICHERE! Verdammt noch mal! SPEICHERN!

 

 

SuB – Jetzt dürft ihr ihn auch sehen

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Hier seht ihr meinen Stapel ungelesener Bücher – eigentlich habe ich sowas gar nicht. Nur beim Stöbern auf Tinkas Blog bin ich irgendwie auf die Idee gekommen, mal zu schauen was ich für Bücher habe, die endlich mal gelesen werden müssen. Ihr seht hier die geheime Benedict- Gesellschaft von Trenton Lee Steward, Trudi Canavan´s Die Rebellin , Tanith Low – Die ruchlosen Siebenvon Derek Landy und zuletzt Rick Riordian´s Die Helden des Olymp – Das Zeichen der Athene.

Nachdem ich Paladin Projekt von Mark Frost gelesen habe, wisst ihr ja, was euch erwartet – sollte ich nichts neues kaufen 😀

Einen schönen Sonntag.  Ach ja, wenn ihr Bücherempfehlungen habt, ihr könnt sie hier unten an meine E-Mail Adresse schreiben!

Mein neues Projekt …

Ja, schon wieder eines der Projekte, bei denen ich nicht genau weiß, wie lange sie leben oder vor sich hin gammeln werden. Aber weil ihr auch mal erfahren sollt, wie ich in meinen Geschichten schreibe und mich außerhalb der Blogger-Welt mit meinen Protagonisten verständige gibt es nun einen Blogroman. Während nogusvelo und Tinka schon dabei sind (zumindest eine von beiden) habe ich mich noch eine ganze Weile zurück gehalten. Bis mir heute eine echt geniale Idee gekommen ist, die ich wiederrum aus mehreren genialen Ideen zusammen gestellt habe.

Hier eine kleine Liste:

  1. Ich bringe, wie eigtl. schon versprochen meine SW-Familie in die Geschichte als kleine und niedliche Charaktere ein
  2. Ein Satz – ja, einfach nur ein Satz!
  3. Loki
  4. und letztendlich der Satz: Schreibe lesenswert oder lebe schreibenswert.

Letzteres habe ich auf http://www.schreibsuchti.de gelesen. Der Auftrag ist es, wenn man keine Ideen hat, einfach einen Roman zu leben anstatt nur einen zu schreiben. Da ich allerdings lieber andere Menschen zum Leben erwecke als mein eigenes auf die Reihe zu kriegen, mache ich ganz einfach einen Blogroman. Feststeht noch nicht viel. Auf jeden Fall geht es nächste Woche Freitag los. Nur im Voraus möchte ich schon warnen, das in genau einem Monat, dem 20.Juni, der Freitag 100% ausfallen wird, da ich da meine Abschlussfeier haben werde. Damit ihr aber nicht bis nächste Woche warten müsst, gibt es jetzt einige kleine Specials wie auf einer Disney DVD.

Der 1. Satz

Vier verschiedene Autos fuhren in einem maßstabgerechten Abstand von einem Viertel um den Trafalgar Square, bis sie letztendlich am Bordstein stehen blieben. Aus dem schwarzen Bentley, indem sich die Fontäne des Brunnens reflektierte, öffnete seine Türen und ein kahlköpfiger Mann stieg aus. Er hielt seine rechte Hand vor seinen Mund und flüsterte ein Codewort hinein. Er griff sich in seine Jackentasche und stellte das Toxin in der Spritze sicher, das nicht verloren gehen durfte.

So. Nun dürft ihr euch bis nächste Woche gedulden. Falls ihr allerdings noch was zu lesen braucht. Tinka Beere bringt jeden Mittwoch einen neuen Teil zu ihrem Blogroman heraus! Applaus ! Applaus!

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